Rückblick

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Freitag, 7. Februar 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Prüfungsstress? Der Kopf voll mit Formeln/Definitionen/Theorien/oder sonstigen klausurrelevanten und –irrelevanten Fragen?

Dafür hat das Glashaus selbstverständlich eine Lösung: Ein Mix aus Rock und Indie mit fettem Sound und verspielter Mehrstimmigkeit.

Wer sich dahinter versteckt? AVERAGE ENGINES und THEM BONES!

Waren die AVERAGE ENGINES letztes Jahr noch auf dem Southside Festival zu sehen, erweisen sie nun auch dem Glashaus die Ehre. Bewaffnet sind sie mit ihrem neuen Album „Follow. Fail. Repeat.“, welches durch Crowdfunding finanziert und über das eigene Label „Brutkasten“ herausgebracht wurde.

 

THEM BONES kommen ebenfalls aus Hamburg und bestechen durch etwas härtere Riffs, einen kleinen Vorgeschmack gibt’s hier:

Neugierig geworden? Dann kommt vorbei um euch selbst ein Bild davon zu machen oder einfach nur um für ein paar Stunden abzuschalten!



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Sonntag, 2. Februar 2014 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
Die Schwarzen Schafe präsentieren in diesem Semester:

DER REVISOR
von N. Gogol

Gogols Verwechslungskomödie von 1836 spielt in einem, von der Welt vergessenen kleinen russischen Dorf. Die Bewohner versinken im Schlamm ihrer eigenen Korruption und Amoral in dem sie doch nicht untergehen.
In den Krankenhäusern stinkt es nach Kohl, willkürliche Gerichtsurteile werden gefällt, während der Richter auf die Jagd geht. In gewissen Etablissements verschleudern die gehobene Mittelschicht der Stadt die Gelder des Staates.

So könnte es ewig weitergehen, wäre da nicht eine schockierende Neuigkeit:

EIN REVISOR KOMMT!



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Samstag, 1. Februar 2014 23:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
Oscillator

Unser Leben wird durch viele Schwingungen beeinflusst. Die Schwingung einer Gitarrensaite versetzt manche Leute derart in Glückszustände, dass sie ihr Leben damit verbringen beschwingt die Saiten zu beschwingen. In der elektronischen Musik wurden Instrumente durch Frequenzsynthesizer aus der Rundfunktechnik ersetzt. The Oscillator. Wieder konnten sich manche Leute für die neu klingenden Schwingungen begeistern. Es wurde damit begonnen die elektronischen Geräte virtuos zu bedienen. Die Geräte entwickelten sich selbst zu Instrumenten. So rückten die Synthesizer in den Mittelpunkt der elektronischen Musik.

An diesem Abend huldigen wir ihm, dem Gerät, dem Oszillator. Wir tanzen ihm einmal einen Tanz – dem heutzutage wieder hinter Personenkult in den Hintergrund gerückten Gerät. Unser Dj-Gast für “The Oscillator” ist Vimself aus der schönen Schnitzelstadt in Österreich. Er oszilliert zwischen Uk Bass und Disco fröhlich hin und her. Support kommt von Dani.



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Freitag, 31. Januar 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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Dieses „unkultivierte Kommunisten-Pack“ wird von dem ehrwürdigen „Oberst Django Suri“ angeführt, um mit ihrem Balkan-Ska-Punk die Welt zu erobern. Bei ihren Siegeszügen wird vor allem auf russisch gesungen (da es ja eh zur Weltsprache ernannt wird, wenn sie erstmal die Herrschaft an sich gerissen haben). „Nüchtern“ wurde schon vor ihrer Geburt aus dem Wortschatz gestrichen, was dazu führt, dass man das gesungene Russisch noch schlechter versteht . Aber darauf kommt es auch nicht an. Denn wenn diese Jungs auf die Bühne gehen steht kein Bein mehr still. Dann schicken sie nicht nur „Kosmonaut Petrov“ ins All, sondern den ganzen verdammten Club und die tobende Menge gleich dazu. Ihre Konzerte sind nur mit folgenden Worten zu beschreiben: „Bier, Party, Pogo, Schweiß, Dreck, Orgasmus, Tot“. Und zwar in dieser Reihenfolge! Insgesamt kann man also feststellen, dass sie lieber nach Schweiß und Alkohol riechen als nach Kommerz und Schickimicki. Also Feuer frei zur Feierei!

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Donnerstag, 30. Januar 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Das Mentorenprogramm der P&Eler nähert sich dem Ende und deshalb gibts zum Finale noch eine hübsche Sause. Nachdem jeder Ersti nun das Semester lang von seinem Mentor betüddelt wurde, ist es nun an der Zeit das Ende des Semesters mit den Mentoren, Dem Förderverein, den Kommilitonen, der Studierendenschaft Bayreuths und dem gesamten Rest der Welt zu feiern. Gemeinsam wird ab 21:00 die Pforte geöffnet und das Tanzbein geschwungen.

Wir lassen uns nicht lumpen und stellen den allseits beliebten Philip Fox hinter die Drehteller!



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Dienstag, 28. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
Wer beide Bands noch vom Wohnzimmer- bzw. Terassenkonzert kennt: wunderbar. Für alle anderen:
Cayoux:
Bereits als Vorband von Chapeau Claque und BOY fielen Cayoux durch ihre Songs aus den Bereichen Jazz, Pop und Singer-/Songwriter in der ungewöhnlichen Kombination aus Kontrabass, Gesang und Loops auf.
Oak (früher Maren Montauk III):
Die Sängerin Maren Montauk erfindet sich und ihre Musik immer wieder neu. Doppelkonzerte hat sie mit der Alin Coen Band & Memory House (CDM) performed und mit den verschiedesten Musikern u.a aus der Apparat Band, Budzillus gespielt. Bei Oak trifft die Sängerin Maren Montauk auf den minimalistischen und oldfashioned Sound von Gitarre, Orgel, Drums und Men Vocals. Im Frühjahr 2014 veröffentlichen Oak ihr Debüt-Album.


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Montag, 27. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Bühne frei für die Open Stage!

Von guten bis schlechten Witzen,
Amateur-Klängen bis Profimusik,
spannenden Bildern bis öden Videos,
reinen Reimen bis schmutziger Prosa –
ein Jeder ist gefragt, seinen Beitrag zur allgemeinen Unterhaltung zu leisten.
wir wollen DICH auf der Bühne sehen, gleich nach UNS und IHNEN darfst du kurz oder lang, lustig oder traurig sein! DEINE Verkörperung einer kleinen Idee wollen WIR sehen!
Lass uns staunen, lachen oder einfach nur dumm aus der Wäsche gucken, aber sei dabei!

Anmeldungen für Beiträge sind erwünscht unter: auf-die-buehne@glashaus.org

Spontan entschlossene können natürlich gerne auch intuitiv auf die Bühne springen! Es gilt, wer zuerst kommt, ma(h)lt/singt/tanzt zuert, früh da sein lohnt sich also!

Auch vor der Bühne kann jeder mitmachen, denn klatschen, grölen und bei den Klassikern mitsingen, sind ebenso Beiträge zur Open Stage!

Der Eintritt ist wie immer frei!



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Samstag, 25. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
ANALOGUE BIRDS steht für außergewöhnliche Klangwelten und treibende Beats auf höchstem Niveau.Im musikalischen Mittelpunkt steht das Didgeridoo, Instrument der australischen Ureinwohner, dass durch die mitreissende Spielweise und Performance vom Zuhörer vollkommen neu erlebt wird.Pulsierendes Schlagzeug, Synth und Gitarre erzeugen dazu treibende Rhythmen, runde Subbässe und sperrige Effektflächen.Die exotischen Klänge der Out sowie Perkussionseinlagen bilden das musikalische I – Tüpfelchen im Zuammenspiel der Musiker.

Im Energie geladenen Austausch erschafft die Band so unerhörte Musik für Ohr, Herz und Tanzbein.

Die Analogue Birds sind

Tom Fronza – Didgeridoos, Keys, Percussion, Live-Loops
David Bruhn – Drums
Alexander Lipan – Gitarre, Oud



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Freitag, 24. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Es tut uns leid euch mitteilen zu müssen, dass das Konzert von Clara Luzia am Freitag den 24.1. wegen persönlicher Gründe der Sängerin ausfallen muss.
Bereits gekaufte Karten werden zurückerstattet.

 

Endlich ist sie wieder da. Über 6 Jahre ist es her, dass Clara Luzia das letzte Mal im Glashaus war.

http://fm4.orf.at/v2static/storyimages/site/fm4/20121144/clara%20luzia_body.jpg

In der Zwischenzeit hat sich viel getan bei der österreichischen Singer-Songwriterin. Seit dem brachte sie 3 weitere Alben raus und entwickelte sich weiter.

Im aktuellen Album “We are fish” ist sie endlich dort wo sie lange hin wollte: Bei lauten Gitarren, Verzerrern und wuchtigen Drums.

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Die Themen kreisen auch weiterhin um Existenzielles: Die eigene Endlichkeit, die Interdepenz der Menschen und ihre Folgen, die Notwendigkeit des Falls vor dem Wiederaufstieg und den eigenen Dämonen. Musikalisch wurden die Regler diesmal also lauter gedreht, das kleine Schlagzeug gegen ein fettes Set getauscht und der Bass tut sein Übriges.

Wir freuen uns auf einen Abend zwischen Lagerfeuermusik, Kammerfolkpop und den Ausbrüchen.

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Donnerstag, 23. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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KOALIKA ist eine 5-köpfige KOALAtion. Mit ihren KOALIfikationen macht sie sich gemeinsam auf den Weg in die Tiefen der menschlichen und gesellschaftlichen Seele um diese auf ihre Funktionstauglichkeit zu durchleuchten. Auf was sie da stoßen macht sie mal wütend und traurig, mal optimistisch und verliebt. Die Erkenntnisse auf dieser Reise finden sich schließlich in einer Melange an Musik wieder, die es vermag HipHop, Rock, Funk und viele Einflüsse mehr miteinander zu verbinden.

Higher Market Sounds, das sind die 4 MCs Tosta, Eichimedes, Bazooka Beeen und Old Zac. Zusammen mit DJ Waxworx machten sie bereits unzählige Bühnen in Bayern, sowie der Schweiz unsicher, auch als Supports von in der Szene bekannten Bands (Texta, Main Concept, Demograffics, Architekt, …). Tosta und Old Zac veröffentlichten beide bisher je ein Soloalbum.

Bereits bei dude&phaeb gab es neulich eine spontane kleine Kostprobe von Higher Market Sounds – man munkelt, es sei gut gewesen ;-)

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Dienstag, 21. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Leute, schraubt die Tintenfässer auf und spitzt die Federkiele! Laßt eure Finger auf den Tastaturen von Schreibmaschinen und Laptops um die Wette galoppieren!

Ist eure kreative Phantasie sprudelnde Quelle von Gedichten, Erzählungen, Dramen und Romanen – oder von Werken, die eine solche konventionelle Literatureinteilung sprengen? Sucht Ihr den Austausch mit anderen Schreibenden und Lesebegeisterten? Das Glashaus bietet Euch dazu die Gelegenheit!

Am 21.01.2014 findet das dritte Treffen des Dichterkreises Glashaus statt. Herzlich eingeladen sind alle, die gerne einmal ein eigenes literarisches Werk in der Öffentlichkeit vorlesen wollen – und neugierig sind auf Anmerkungen, Vorschläge und Kritik von anderen Autoren und Literaturfreunden.

Unser Dichterkreis ist dabei gleichermaßen als erste Präsentationsstätte für Freizeit- und Nachwuchsautoren gedacht wie als Schreibwerkstatt, in der man sich Anregungen und Verbesserungsvorschläge für seine Arbeit holen kann. Alle Diskussionen der vorgestellten Werke werden selbstverständlich in fairer, entspannter und freundschaftlicher Atmosphäre stattfinden!

Wir freuen uns auf möglichst zahlreiche Beiträge und einen fruchtbaren Austausch zwischen lyrischen Luftschloßarchitekten, Erzählartisten mit epischem Atem und schöpferischen Schreibwerkzeugsjongleuren aller sonstiger Couleur!



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Montag, 20. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Immer diese Klischees!

Es ist überall und keiner kommt daran vorbei. Das Klischee.

In allen Lebensbereichen des Alltags sind wir mit vorgefertigten Stereotypen allerart konfrontiert. Wie jeder weiß können Frauen nicht einparken und von Technik sollte man sie auf jeden Fall fernhalten. Um den kurzhaarigen Emanzen Rechnung zu tragen und das Thema nicht zu einseitig zu betrachten, sollte auch erwähnt werden, dass ein „echter“ Mann natürlich nicht weint.

Doch müssen wir uns fragen, ob es sich hierbei wirklich nur um unrealistische, aufgedrückte Charakteristika handelt. Manch einer möchte behaupten, dass in jedem Klischee auch ein Fünkchen, oder sogar noch mehr, Wahrheit steckt. So weiß zum Beispiel jeder „Preiß“ vieles über die Bayern zu berichten: Ein Süddeutscher ist nie ohne seine Maß anzutreffen, kann ohne ein Weißwurstfrühstück keinen Tag beginnen und kennt keine andere Partei außer die CSU? Mit Blick auf das Oktoberfest, die Speisekarte eines Gasthauses in München oder die Ergebnisse der letzten Wahl erscheint dieses Bild eventuell gar nicht mehr so falsch.

Selbst der interkulturelle Austausch bleibt von Klischees nicht verschont. Jedem ist bekannt, dass alle Amerikaner „fast food“ lieben, alle Franzosen eingebildet, Deutsche humorlos, korrekt und überpünktlich sind und was wäre ein Russe ohne einen Wodka zum Frühstück? Vorallem im Urlaub tritt dies extrem zu Tage.  Sind morgens um sechs Uhr Handtücher auf den Liegen am Pool zu finden, hat wohl ein Deutscher im Hotel eingecheckt. Beim Buffet am Abend sollte man schnell sein, denn die Rumänen laden sich die Teller übervoll. Versperrt ein Wohnwagen den Weg zum Strand sind die Holländer auch schon angekommen. Ist am nächsten Tag der Weg frei, dürften wohl außerdem Polen im Land sein.

Doch nicht nur aus territorialer Sicht sind wir klischeebehaftet. Neben Gender und Kulturen wird unsere Sicht auch auf das „Allerheiligste“  – die Religionen – beeinträchtigt. Oder habt ihr etwa schon einmal einen Buddhisten in Rage gesehen? Weiter in die Studentenwelt. Wo, wenn nicht an der Uni, ist der Klischeepool so reich gefüllt? Angefangen bei den BWLern, die alle ihr eigenes Auto von „Papi“ haben, über die Juristen in roten Hosen bis hin zu den bio-essenden Kulturwissenschaftlern in Strickklamotten.  Alle können in vorgefertigte Schubladen eingeordnet werden.

 

Was denkst du? Handelt es sich hierbei um böse Vorurteile die du vehement ablehnst? Oder bist du vielleicht sogar ein Vertreter solcher Vorstellungen, der gerne damit spielt. An welchen Stellen bist du mit Klischees belastet? Gibt es hierbei Grenzen? Und wie entstehen sie eigentlich?

Wenn dir das alles zu klischeehaft ist, dann komm zum Streitsofa, am 20.01.2014 im Glashaus und diskutiere mit.



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Samstag, 18. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

we do it again. im kreis sitzen – bier trinken – workshoppen – auflegen. diesen monat in einer sonderedition. erstmals findet die legetechnik an einem samstag statt.

der dj workshop beginnt um 20 uhr und dauert etwa 60 minuten. danach wird nach herzenslust aufgelegt. auflegen oder aufgelegt werden?



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Freitag, 17. Januar 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Holt Zigarren, Federboas und Hosenträger raus, denn die Marlene swingt mal wieder! Für eine Nacht lassen wir die Goldenen Zwanziger aufleben und feiern so heftig, dass Greta Garbo neidisch wäre. Lasst euch vom HollywoodGlamour der damaligen Zeit verzaubern und zelebriert das mit den gebührenden CharlestonSchritten. Mit einer Mischung aus originalen und modernen Sounds darf ordentlich geswingt werden. Taucht mit uns ein in die Welt des Stummfilms, die burlesque Art der Verführung und lasst uns feiern als gäb es keinen Morgen mehr.

 

KartenReservierung:

(Alle zu reservierenden Plätze sind schon vergeben!)

Dieses Jahr besteht die Möglichkeit, aus einem begrenzten Kontingent Karten der Abendkasse zu reservieren. Reservierte Karten müssen am Abend der Veranstaltung persönlich bis 21.30 Uhr abgeholt werden.

Die Reservierung erfolgt durch das Senden einer Email ab Sonntag, den 12.01.2014, um 18.00 Uhr an
marlene-swingt@glashaus.org unter Angabe des Vor- und Nachnamens. Pro versandter Email kann nur ein Platz reserviert werden. Emails mit mehreren Namen gelten als ungültig.



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Donnerstag, 16. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Goa Goa Goa, Glashaus, ja?

Was passiert, wenn Hippies, Künstlertypen und sonstiges Gesocks sich in den kleinsten indischen Bundesstaat verzieht, dort anfängt, Outdoor-Tranceparties zu veranstalten und sich das ganze in Europa wie ein Lauffeuer ausbreitet?

Der Frage gehen wir heute im Rahmen eines Nachtcafes nach. In typisch entspannter Atmosphäre laden wir im Schatten von bunten Schwarzlichtelefanten, großen Pilzen und indischen Gottheiten dazu ein, sich bei einem Kaffee oder einem Bier zu entspannen und sich Klängen aus Goa, Psy- und Progressive Trance hinzugeben.



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Dienstag, 14. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Das Glashaus wird wieder zum Lichtspielhaus! Ihr entscheidet, was gespielt wird!
Bei diesem Filmabend der besonderen Art, habt ihr im Vorfeld die Wahl – was wolltet ihr schon immer auf der großen Leinwand sehen?

Filmabstimmung

Total Voters: 113

 Vielen Dank für deine Stimme 

Wie beim Weihnachtslichtspielhaus bereits angekündigt, haben wir uns für das Semesterfinale ein kleines Special ausgedacht:

Den durstigeren Seelen unter euch dürfte die Idee der Fimtrinkspiele schon geläufig sein, für alle anderen sei der Grundgedanke hier einmal verdeutlicht:

Die konsumierten Rohstoffe werden dem Geiste des Films folgend ausgewählt. (der geneigte Kenner hat hier für “The Big Lebowski” schon eine krude Vorstellung)

Tritt nun eine vorher vereinbarte Bedingung ein, heißt es “Prost.” und jeder Zuschauer vertieft nach eigenem Gutdünken mit oder ohne alkoholische Unterstützung seine “suspension of disbelief”.

Die Idee, Kultfilme in goßer Runde mit besonderen Regeln gemeinsam zu erleben hat eine lange Tradition, die dem ein oder anderen Werk durchaus erst zu weltweiter Bekanntheit verholfen hat. Und auch wenn der Alkohol ursprünglich vielleicht zwingender Bestandteil des Erlebnisses war, steht heute vor allem das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund – egal ob der Abend mit Milch oder Kahlúa begossen wird.

In diesem Sinne: Cheers!

Um Film mit Spiel und nicht Spiel mit Film genießen zu können, werden wir euch eine Spielstarter-Box anbieten, mit der man sich die gesamte Vorstellung über entspannt zurücklehnen kann, ohne aufstehen zu müssen, um Nachschub (selbstverständlich in alkoholischer oder nicht alkoholischer Ausführung) zu besorgen.

Die Regeln werden nach der Abstimmung erklärt und die Getränke sind auf den Film zugeschnitten, den ihr ausgewählt habt. Dafür haben wir eine Auswahl an Kultklassikern zusammengestellt, die man immer wieder sehen kann.

Einen Vorfilm bekommt ihr auch noch und als ob das noch nicht der ideale Start ins neue Jahr wäre, haben wir uns auch noch dazu entschlossen, euch den Eintritt für das letzte Lichtspielhaus in diesem Semester zu schenken.

 

“Reservoir Dogs” (1992) der Film, der Quentin Tarantino über Nacht zu einem der größten Namen in Hollywood machte – und das zu recht. Schwarzer Humor, gute Musik, bemerkenswerte Figuren und eine spannende Story, alles als Low Budget Kammerspiel aufgezogen.
Ein Diamantenraub geht schief und die Räuberbande, die sich nur unter Codenamen kennt, flüchtet in eine verlassene Lagerhalle. Teils verwundet, von der Polizei verfolgt und mit blanken Nerven, wird ihnen langsam klar, dass einer von ihnen ein Verräter ist.

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“Fear and Loathing in Las Vegas” (1998) oft genug fragt man Leute nach diesen Film und hört Sachen wie “Ja, den hab ich gesehen, aber kann mich an nichts mehr erinnern, weil ich so dicht war.”. Dennoch versteckt sich hinter dieser Rauschmittelorgie noch mehr; das Portrait eines desillusionierten Amerikas in den politischen und menschlichen Wirren des Vietnamkrieges.
Johny Depp spielt Raoul Duke, der über ein Rennen in der Wüste Nevadas berichten soll. Er macht sich mit seinem Anwalt Dr. Gonzo auf den Weg nach Las Vegas und versucht die Zeit mit diversen Rauschmitteln totzuschlagen, die ihn und seine Umgebung mehr als einmal in Schwierigkeiten bringen. Die Geschichte basiert auf dem Roman von Ausnahmeautor Hunter S. Thompson.

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“The Big Lebowski” (1998) der “Dude” ist wohl einer der größten Kultfiguren der 90er Jahre – seine Kleidung, seine Hobbies, seine Trinkvorlieben und seine schrullige Lebensweise habe ihm viele Nachahmer beschert. Oft zitiert – selten erreicht!
Jeff Lebowski, den alle nur Dude nennen hat, will und erwartet nichts vom Leben. Erst als ihm sein Teppich gestohlen wird, den den Raum so schön zusammenhielt, wird er aktiv und Gerät in ein waghalsiges Abenteuer voller Künstler, Pornoproduzenten, Nihilisten und Intriegen und muss nebenbei noch einen Bowlingwettbewerb gewinnen.

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Montag, 13. Januar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
 

wicb_jazz-400x300Eine Jam, was ist das? Menschen kommen zusammen und reisen gemeinsam durch das Klang-Zeit-Kontinuum. Und jeder macht mit! Als Zuhörer, Kritiker, Biertrinker, klanglicher Gestalter oder störendes Element.

Also, mach Dich bereit! Lass Dich überraschen, pack Dein(e) Instrument(e) und die besten Ohren ein und tauche mit ein in die Stimmung des Abends!



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Freitag, 10. Januar 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Das Ende des mechanischen Zeitalters ist erreicht, die Menschen sind zu Konsumenten mutiert und ein trügerisches Licht lässt auf den ausgelaugten Böden des Mainstreams einsame Monokulturen wuchern. Doch mitten im Herzen der Metropole, im Schatten großer Gebäude, finden sich resistente und Äußerst kreative Individuen.

Wie bereits 2012 werden euch die zwei tief in der HipHop-Kultur verwurzelten Idealisten dude&phaeb mit intelligenten Texten, jazzigen Samples, rollenden Drums und einem warmen analogen Sound begeistern. Mit ihrer Musik schaffen sie einen Zustand der Schwerelosigkeit. Die Einflüsse der Native Tongue-Bewegung sind, was den Sound aber auch den inhaltlichen Anspruch angeht, unverkennbar. dude&phaeb machen Conscious Rap ohne sich dabei den erhobenen Zeigefinger zu brechen. Die Instrumentals und Texte erzeugen einen intensiven Sog, der die Hörer aus dem rasenden Stillstand der Außenwelt zieht, und in eine bewegte Innenwelt blicken lässt.

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Album-Stream: http://dailyconcept.bandcamp.com/album/monokultur

Als Support geben diesmal die Bayreuth Eigengewächse Desto&Nasher ihr Glashaus Debüt.



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Donnerstag, 9. Januar 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Grüner wird’s nicht! Grün hinter den Ohren. Grün ist das neue Schwarz! Das ist unser Motto: grün, grün, grün sind alle meine Kleider, grün, grün, grün ist alles was ich hab!

Die grünste Party des frischen Jahres steigt und alle sind eingeladen, ob Gecko, Spöko oder Taxifahrer. Feiert zusammen mit uns Geckos die alljährliche (grüne) Gecko-Party. Nicht nur von Geckos für Geckos, sondern mit Geckos und auch allen anderen! Hauptsache in grün und gut drauf.

Wer in grün kommt, kommt einen Euro billiger rein und wer sich nicht beugen und sich nicht auf die grüne Seite der Macht stellen will, kann trotzdem für lächerliche 2 Euro mit uns feiern.

Komm pink… ähh… grün, geh blau!



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Dienstag, 17. Dezember 2013 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Last Christmas…..

Ja was war nochmal letztes Weihnachten? Egal, dieses Jahr möchten wir kurz bevor alle in die Heimat verschwinden noch mal gemeinsam weihnachtliche Stimmung versprühen. Und wie geht das am besten? Mit einer Open Stage: jeder darf auf die Bühne und sich verausgaben! Aber diesmal gibt es nur eine kleine Restriktion….

Heute darf nur ein einziges Lied vorgetragen werden, und zwar der Weihnachtsklassiker schlechthin: Last Christmas von Wham!

Langweilig denkt ihr, na das liegt an euch! Macht aus dem ausgelutschten Weihnachtsnervtöter was ihr wollt. Dreht ihn durch euren kreativen Fleischwolf und präsentiert uns etwas komplett neues. Ob mit freshen Hip Hop Beats unterlegt, als Arie gesungen, mit harten Gitarrenriffs oder eingebettet in deutsche Prosa. Wir sind für alles offen und freuen uns auf eure Darbietung!

Dazu gibt´s natürlich weihnachtliche Stimmung, Glühwein, Lebkuchen und ganz viel Liebe.

Über Anmeldungen würden wir uns wie immer  freuen unter: auf-die-buehne@glashaus.org

 

Und hier schon mal ein paar Denkanstöße für´s kreativ werden:YouTube Preview Image

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Montag, 16. Dezember 2013 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Hinweis: Grundsätzlich werden alle Filme in Original-Ton gezeigt.

Lichtspiellogo
Das Glashaus wird  wieder zum Lichtspielhaus – Weihnachtsspezial! Ihr entscheidet, was gespielt wird!
Bei diesem Filmabend der besonderen Art, habt ihr im Vorfeld die Wahl – was wolltet ihr schon immer auf der großen Leinwand sehen?

Filmabstimmung

Total Voters: 240

 Vielen Dank für deine Stimme 

Das Lichtspielhaus macht Weihnachten und alle dürfen mitmachen! Drei Filme mit Feststagsstimmung stehen zur Auswahl und es gibt Waffeln und Glühwein, bis ihr Glöckchen hört und Sternlein seht.
Es wird sogar gewichtelt! Habt ihr eine DVD, die ihr nicht mehr wollt? Bringt sie verpackt (!) mit und bekommt dafür eine gratis Waffel und eine andere DVD zum mitnehmen, damit über die Feiertage auch keine Langeweile aufkommt.

Einen Vorfilm und eine DVD-Verlosung gibt es natürlich obendrauf – Ehrensache.

Entstaubt die Rentiere, hängt den Mistelzweig höher und feiert mit uns die schönste Zeit im Jahr!

“Das Leben des Brain” (1979). Die Truppe von Monty Python feiert ein Fest der besonderen Art: direkt neben Jesus wird Brain geboren, dessen Leben nicht annähernd so verläuft wie das seines Nachbarn. Ob im Kampf gegen die Römer, die lateinische Sprache oder seine eigene Mutter – Brain zieht stets den kürzeren. Schräger britischer Humor von feinsten und wohl die wichtigste Botschaft von allen: always look on the bright side of life!

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“The Nightmare before Christmas” + Kurzfilm (1993)
Tim Burtons Animationsspektakel bringt nicht nur Weihnachten sondern auch Halloween unter einen Hut: in der dunklen Welt von Jack Skellington dreht sich alles nur um Horro und Erschrecken, doch das ist ihm eines Tages nicht mehr genug. Als er ziellos durch die Wälder wandelt, erfährt er von einem anderen Feiertag, dem sogenannten “Weihnachtsfest” und tritt eine Kette kurioser Ereignisse los. Mit viel guter Musik und hervorragender Animation ist die kreative Grusel-Komödie längst Kult – aufgrund der geringen Laufzeit gibt es als Vorfilm noch ein Frühwerk von Tim Burton zu sehen.

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“Brügge sehen… und sterben?” (2008)
Ray und Ken sind Auftragskiller und haben Mist gebaut – zur Strafe müssen sie sich ausgerechnet im verdammten Brügge verstecken. Das liegt in Belgien. Während ihrer Zeit dort kochen die Stimmungen hoch und zwischen Bier, Mord, Weihnachten und Zwergen gilt es herauszufinden, warum man eigentlich gerade hierhin geschickt wurde. Das Regiedebüt von Martin McDonaugh ist ein Juwel der letzten Jahre: witzige Dialoge, Spannung noch und nöcher und dramatische Momente geben sich die Klinke in die Hand und zaubern einen außergewöhnlichen Film auf die Leinwand. Die wunderschönen Aufnahmen von Belgien tun ihr übriges um uns in wohlige Weihnachtsatmosphäre eintauchen zu lassen.

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Samstag, 14. Dezember 2013 22.00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Matthias zimmermannrgbKOSMOSKOP

► MATTHIAS ZIMMERMANN (Sound Pellegrino)

► VELI dj-set (KONG / München)

► Tobi.Rakete (24h Kollektiv)

Hinweis: Matthias Zimmermann musste uns leider vor wenigen Stunden krankheitsbedingt absagen.  Daher kostet die Veranstaltung heute nur 4€.

 

Nacht. Winter. Sterne.
Wärme; zwischen uns, zwischen den Menschen. Tanzen. Die Töne schwingen durch den Raum. Die Bässe setzen ein. Alles füllt den Raum. Wir, die Musik und die Dinge die uns mit der Musik verbinden. Wir werden mit der Musik verbunden. Aber wie fassbar machen, in Worte fassen, sichtbar machen? Sichtbar machen, was alle im Raum spüren ist. Es ist ein in die Sterne schauen. Techno. Das ist Liebe. Und im Winter braucht es Liebe,  Liebe ist Wärme. MATTHIAS ZIMMERMANN kommt im Glashaus vorbei und es gibt Techno, UK Bass, Funk von einem der vielversprechensten Produzenten Deutschlands, der als Teil des Soundpelligrino Labels in ganz Europa unterwegs ist. Dazu laden wir nach einer viel zu langen Pause VELI zum zweiten mal ins Glashaus ein. Natürlich darf auch Tobi.Rakete niemals fehlen wenn es in Richtung der Sterne geht. Alles was es braucht um sich gehen zu lassen. Hier bei uns. Und ganz wichtig: Mit euch.

Matthias Zimmermann:

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VELI DJ-SET:

Tobi.Rakete:



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Freitag, 13. Dezember 2013 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Bülbül Manush, der Name spricht für sich. “Bülbül” stammt aus dem türkischen Wortschatz und bedeutet ins Deutsche übersetzt “Nachtigall”. Der Gesang der Nachtigall gilt als wohltönend und wird von Menschen als sehr angenehm und schön empfunden. Wie ihr Name es schon andeuten lässt, kann man vor allem nach Sonnenuntergang bis zum frühen Morgen dem Gesang der Nachtigall lauschen.

“Manush” ist Romani und heißt “Menschen”. Bei einer Besatzung von 12 Leuten, deren Fokus auf orientalischen Volksliedern liegt, ist das sehr zutreffend. Bülbül Manush, diese beiden Wörter lassen einen musikalisch sowie kulturell bereichernden Abend versprechen.

 „Bülbül Manush, deren Name türkische Nachtigallen und romane Menschen vereint, lassen die Töne explodieren, als ob man mit 80 Sachen durch die Fußgängerzone brettert. Keine ganz ungefährliche Sache, aber wenn man es überstanden hat, bleibt ein unbeschreibliches Gefühl.“

(Nürnberger Nachrichten, 16.09.12)

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 Vorband: Bossanogo

Musikalische Unterstützung gibt es davor von der Band Bossanogo aus Nürnberg, die euch mit einer Mischung aus Bossa Nova, Funk und Gypsy Jazz in Stimmung bringen werden. Frühes Erscheinen wird sich lohnen!



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Donnerstag, 12. Dezember 2013 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Nach längerer Pause ist es wieder soweit. Das Glashaus serviert mittlerweile zum vierten mal das “Menu de la musique”. Wir werden Euch wieder mit einem bunten Musiksalat aus diversen Genres die Gehörgänge verzaubern. Freut Euch auf einen großartigen Abend, frischgekocht und präsentiert von Eurem Glashaus-Team ganz nach dem Motto “Gegessen wird was auf den Plattenteller kommt”!
Zum Aperitif lädt das Studierendenparlament  zu 50 Litern erfrischendem, fränkischen Fassbier ein.

Die Speisekarte:

Hors d’œuvre:
Zweierlei vom Kickflip:
Ein Spießerchen Partypunk gecrossovert mit gut abgehangenem Rock

Potage:
Chartstürmerterrine mit Mainstreamflavouring, dazu Pommes Schranke

Poisson:
Chiptunefischtartar an Discofunkschäumchen

Entrée:
Bambaatas Oldschooltaboulé mit gerösteten Beats

Entrecôte:
Technoschnitzel mit indiegenem Housesalat

Dessert:
Leckere Raggamuffins mit Wurzelgemüse

Und wenn ihr immer noch Hunger habt:
Backpfeifen mit Drum and Rice

 



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Montag, 9. Dezember 2013 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

wicb_jazz-400x300Eine Jam, was ist das? Menschen kommen zusammen und reisen gemeinsam durch das Klang-Zeit-Kontinuum. Und jeder macht mit! Als Zuhörer, Kritiker, Biertrinker, klanglicher Gestalter oder störendes Element.

Also, mach Dich bereit! Lass Dich überraschen, pack Dein(e) Instrument(e) und die besten Ohren ein und tauche mit ein in die Stimmung des Abends!



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