Rückblick

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Montag, 2. Juni 2014 21:30 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Das neue Midnight-Movie-Double-Feature in Bayreuth hat sein Gastspiel im Glashaus und von “so bad – it’s good” bis “so bloody – it’s forbidden” ist alles dabei! Vor Mitternacht fangen wir mit einem Trash-Highlight über den wohl beklopptesten Superhelden der Filmgeschichte an, der von Inka-Aliens Puma-Kräfte bekommt. Nach Mitternacht geht es dann an einen brutalen Klassiker des italienischen Horrorkinos über eine heimgesuchte Ballettschule von Dario Argento. Beide Filme OV (teilweise mit Audiokommentar). Vorfilm gibt es auch spendiert und kleine Preise Winken, Popcorn und Cocktails ohnehin – wer da nicht kommt, ist bestimmt schon tot und wer schon tot ist, soll aus seinem Grabe kriechen und trotzdem kommen!



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Sonntag, 1. Juni 2014 17:30 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

„Is marriage a good institution for everyone?“ – This will be the main topic of the first Journal Club. We would like to invite everyone to come to Glashaus at Sunday, to discuss different attitudes towards marriage equality. The discussion will be based on the text “Skeptical Marriage Equaltiy” (Suzanne A. Kim, Harvard Journal of Law & Gender, Vol. 24, 2010), p. 37-51. The document is also available at the AK Queer website: http://queergenderbayreuth.wordpress.com/

In science as well as in the queer community, there is a controversial discussion about the value of the institution “marriage”. One side considers the right to marry as an important civil right and thus pushes forward to marriage equality. For the other side, marriage is a troubled institution, since it forces people to subordinate and assimilate. However, the author proposes a third scope called “skeptical marriage equality” in which she explores how “we can be skeptical of marriage as a legal category and of its privileged place in law and society, but also favor marriage equality for same-sex couples” (Kim, 2010).

In the next Sunday session of the Journal Club, we will discuss these three approaches towards marriage. First, we will summarize the paper. Later, the AK Queer will give a short presentation about the text. Finally, we encourage people to participate in the discussion about the two different attitudes towards marriage equality and the proposed scope of the author.

Please don’t hesitate attending the Journal Club, even when you didn’t read the text. We will give a short presentation on it, so that everyone will know about the topic.

We hope to see you there!



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Samstag, 31. Mai 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Slowy oder auch Slowy Mosen ist ein Rapper und Writer aus Hamburg. Im Jahr 2012 hatte er seine erste Solo-LP „Floweffekt” veröffentlicht. Seit 2013 sind der DJ und Produzent 12Vince und Rapper Slowy gemeinsam unterwegs und es folgte dann in Kooperation mit dem Beatbastler FloFilz und 12Vince die LP „Dialog“. Am 14. Februar releasen Slowy&12Vince ihre neue Platte „Ultima Radio“.

Produziert wurde  ,,Ultima Radio” in Gänze von 12Vince, dessen jazzig angehauchte Beats einmal mehr begeistern können. Slowy steht am Mic und Features kommen von Dennis Real, Edgar Wasser, Pierre Sonality, The Finn & Forty.

Unterstützung bekommen die Hamburger von unseren lokalen Helden Desto & Nasher.

 

Außerdem liefert auch aus Bamberg Robanzee eine nice Aftershow



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Freitag, 30. Mai 2014 18.00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Träumen Philosophen noch vom Guten? Chemiker noch von der Goldsynthese? BWLer vom eigenen Unternehmen? Im Glashaus werden wir zusammen träumen. Wir haben die Zeit dazu und wir nehmen sie uns. Schon in den frühen Abendstunden kommen wir zusammen, grillen und genießen besten auf Vinyl gepressten House und Techno. Zander Dome und Tobirakete vom 24hKollektiv haben schon viel Erfahrung mit Glashausträumereien und werden zusammen mit Höfig (Saalmitte) die Turntables zum Tanzen bringen. Mit seiner LP „Do pilots still dream of flying?” hat sich unser Main Act Oskar Offermann (White) 2012 in Berlin, den USA und Asien etabliert und wir träumen vom 30.05.14, wenn er nach 2 Jahren endlich wieder in Bayreuth landet.



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Donnerstag, 29. Mai 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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Lumat balanciert zwischen Fragilität und Wucht, zwischen Poesie und Sperrigkeit, und zwischen Minimalismus und Vertracktheit. Ein modernes Instrumentaltrio aus Weimar mit eigenen Kompositionen. Markus Rom (g), Marcel Siegel (b) und Patrick Schneider (dr) trafen sich beim Jazzstudium in Weimar und bemerkten, dass sie drei sehr ähnliche ästhetische Vorstellungen von Musik haben. Sie gründeten 2013 das Trio Lumat, um ihren Kompositionen Gehör zu verschaffen.

 



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Montag, 26. Mai 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Der Name Nausica ist nicht nur als eine Hommage an den Hayao Miyazaki-Film „Nausicaä of the Valley of the Wind“ zu verstehen. Vielmehr lebt die Band in einer musikalischen  Welt, ebenso cineastisch, wie die ihrer filmischen Namenspatin.

Da ist Karkoschkas ausdrucksstarke Sopranstimme, die das Mystische von My Brightest Diamond mit dem rauen Tonfall PJ Harveys auf eigene Weise verbindet. Hier ein betrunkener Walzer, die  Ballade einer zerbrochenen Seele, dort ein Momentum straighten Indie Rocks. Es gibt keine Grenze, die sich Nausica nicht trauen zu überschreiten.
Lieblich sind ihre Songs. Doch trügen sie nicht über einen spitzen Unterton hinweg. So verwandelt sich ein unangenehmes Schlaflied, getragen von Warpaint-ähnlichen Changes, über üppige Instrumentale in eine dröhnenden Maschine, eingebettet in ein stets präsentes Meer von Perkussion.

Auf der Bühne werden Nausica von zwei Undergroundstars der holländischen VJ-Szene unterstützt. Dass Menah und Glitterende Eenhoorn von der Musik Nausicas ebenso inspiriert würden, wie die Musik durch deren visuelle Kunst, erklärt Karkoschka, mache die Zusammenarbeit einzigartig.

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Samstag, 24. Mai 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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Bayreuth4You hat als Beginn 22:00 Uhr geschrieben. Dass alle am Konzert teilnehmen können ist der Beginn pünktlich um 22:00 Uhr!

Die neunköpfige Ska-Formation „Skalinka“ ist die geborene Livemusik-Band, die mit ihrem einzigartigem Mix aus Ska und einer guten Prise Balkan, Latin, Klezmer und Weltmusik noch jedes Tanzbein zum Schwingen gebracht hat. Angetrieben durch die vier Mann starke Bläsersektion, E-Piano, Gitarre, Bass, Gesang, Schlagzeug und Percussions erschafft Skalinka live eine Energie, die gute Laune geradezu provoziert. Bereitet euch auf einen unvergesslichen Abend vor!

 



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Freitag, 23. Mai 2014 22:30 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Die Fakten: 3 Euro, 3 DJs: Electro Swing, House, Minimal, Electro

Die wildeELECTROSWINGn Dreißiger brachten uns neben Nylonstrümpfen und Burlesque auch eine Ära wirklich einprägsamer Musik. Verschiedene Künstler erzeugten mit simpelsten Mitteln, fernab von der modernen Technik der heutigen Clubmusik ein ganz spezielles Flair. Seit einigen Jahren erlebt diese Musik nun ihr Comeback.

So ist es nun an der Zeit auch das Glashaus mit dem funky Electro Swing Sound zu infizieren. Hierzu präsentieren wir euch gleich drei DJs, die dieses Subgenre zu Ihrem Repertoire zählen können. Das Rhythmustherapie-Urgestein HandKlang und der Urbayreuther Audioingenieur haben sich Snash als Gast eingeladen und wollen dem Swing aus den 20er-, 30er-Jahren und der elektronischen Tanzmusik von heute zu einer perfekten Symbiose verhelfen.

Yes it’s the Swing-thing!

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HandKlang    |   Audioingenieur   |   Snash



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Donnerstag, 22. Mai 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Crocozebrá – was ist das?

Ein Fabelwesen, das die Stärke und Anmut eines Krokodils mit der Eleganz und Farbenpracht eines Zebras formvollendet vereint. Es beflügelt die Fantasie, versetzt das Publikum mit seinen sphärischen Klängen in Trance, nur um es Sekunden später mit einem fulminanten Paukenschlag wieder aufzuwecken.

Kommt vorbei und erfreut euch mit uns an grandios tanzbarem, beflügelndem Indiesound, dessen funkige Einflüsse und straighte Riffs einfach gute Laune und Frühlingsgefühle wecken.YouTube Preview Image

Unterstützt wird der Ohrenschmaus von Sound Organic Matter, die ihren Musikstil selbst als Alternative Pop-Rock definieren. Die jungen Musiker aus Nürnberg wissen Live mit einer energiegeladenen Performance zu überzeugen und Hörer zu begeistern, was sie unter anderem auch schon auf dem Taubertalfestival 2012 eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten. Der eingeschlagene Kurs führt weit abseits blasser Künstlichkeit, hin zur Kunst. Persönlich und Ehrlich, mit Herz und Verstand.YouTube Preview Image

 



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Dienstag, 20. Mai 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Leute, schraubt die Tintenfässer auf und spitzt die Federkiele! Lasst eure Finger auf den Tastaturen von Schreibmaschinen und Laptops um die Wette galoppieren!

Ist eure kreative Phantasie sprudelnde Quelle von Gedichten, Erzählungen, Dramen und Romanen – oder von Werken, die eine solche konventionelle Literatureinteilung sprengen? Sucht Ihr den Austausch mit anderen Schreibenden und Lesebegeisterten? Das Glashaus bietet Euch dazu die Gelegenheit!

Am 20.05.14 findet das nächste Treffen des Dichterkreises im Glashaus statt. Herzlich eingeladen sind alle, die gerne einmal ein eigenes literarisches Werk in der Öffentlichkeit vorlesen wollen, sowie alle interessierten Zuhörer und Zuhörerinnen.

Unser Dichterkreis ist dabei gleichermaßen als erste Präsentationsstätte für Freizeit- und Nachwuchsautoren gedacht wie als Schreibwerkstatt, in der man sich Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge für seine Arbeit holen kann. Alle Diskussionen der vorgestellten Werke werden selbstverständlich in fairer, entspannter und freundschaftlicher Atmosphäre stattfinden!

Wir freuen uns auf möglichst zahlreiche Beiträge und einen fruchtbaren Austausch zwischen lyrischen Luftschloßarchitekten, Erzählartisten mit epischem Atem und schöpferischen Schreibwerkzeugsjongleuren aller sonstiger Couleur!



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Montag, 19. Mai 2014 20:30 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Das Kinojahr ist Super, der Frühling ist Super und am Supersten überhaupt ist das Glashaus im Mai! Damit ihr euch auf die Blockbuster des Sommers vorbereiten könnt, habt ihr bei uns die Wahl zwischen drei Super-Superheldenfilmen!

The Dark Knight – Der Batman der neuen Generation; ein Film, der tiefer geht als normale Comicbuchverfilmungen, voller moralischer Grauzonen, hartem Drama und spannender Action.YouTube Preview Image

The Avengers – Das größte Helden-Crossover aller Zeiten: von Iron Man bis Hulk sind alle dabei und bieten Popcornlaune pur, mit kurzweiliger Action und großen Bildern.YouTube Preview Image

X-Men: First Class – Das Prequel zu den X-Men Filmen glänzt mit einem spannenden Setting im kalten Krieg, grandiosen Darstellern und einem großartigen Antagonisten.YouTube Preview Image

 

Alle Filme in der OV und in HD. Die Abstimmung erfolgt vor Ort, Popcorn gibt es gratis, einen Vorfilm ohnehin, kleine Preise winken und unsere Bar sorgt für eine Super-Cocktail-Stimmung.

 

 



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Samstag, 17. Mai 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Im Rahmen der Museumsnacht Bayreuth geben wir euch die Möglichkeit selbst kreativ zu werden und eigene Werke auszustellen. Ob photographische, malerische, zeichnerische oder handwerkliche Künste, das bleibt jedem Schöpfer selber überlassen. Das Glashaus wird für jedes Kunstwerk einen Platz finden und es ins rechte Licht rücken. Frei nach dem Motto: „Jeder ist Künstler und alles ist Kunst!“ Für musikalische Untermalung sorgt die Hansestadt Bayreuth. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und auf kreative Beiträge!

Anmeldungen bis 16.05.2014 an


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Freitag, 16. Mai 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Mit preglow und Trieblaut aus Dresden geht es auf einen musikalischen Trip, der sich gewaschen hat. Unkonventionelle, öfters erstaunlich rockige und eingängige, teils experimentelle Musik, die trotzdem immer den roten Faden behält, dem man folgen kann.

Trieblaut:
(Bad Bass Grindboogie, Freaknoise, Jazz Hardcore – Dresden)
Das Dresdener Basstard-Duo TRIEBLAUT aus Oliver Zorn (Mad Man’s Milk, Root Damage Disko) an Bass und Vocals sowie Alwin Weber (StÖrenFried, CircuitCircle) an den Drums, Electronics und Backvocals erzeugt einen groovigen, bleischweren & David Lynch düstren Freaknoise mit stets wandelbarem Gesang auf einem dunkelschwarzen und an Jazz & Hardcore erinnernden Brachial-Psycho-Expressionismus Sound. Der Gesang wechselt zwischen Deutsch, Englisch und Fantasie-Sprache.
Alle Songs der kurzweiligen Demo-CD umtreibt eine Dunkelheit die so richtig Spaß macht, ängstigt und absolut zum Tanzen zwingt, was auch Live bereits bestens beim Publikum ankommt. Wenn man noch keinen Höreindruck gewinnen konnte, kann man sie sich ganz gut als wütende und angezackte, grindcoreverwurzelte und furchtlose frühe, rohe Joy Division, gepaart mit mittleren EA80 sowie heftige Creeps On Candy ohne Gitarre vorstellen, die, ohne dass es danach klingt, mit digitalem Hardcore viel anzufangen wissen.
Oder ganz prägnant und eigen wie das Duo selbst: It´s a BAD BASS GRINDBOOGIE!

Preglow:
(Psychedelectronic – Dresden)

Preglow besteht aus den 2 Musikern Denis Nareike (KIRCHENDIEBE, ehem. FACE-ABOUT-FACE) und Martin Grellmann (MARRACASH ORCHESTRA, ehem. FACE-ABOUT-FACE). Mit Instrumenten wie dem Korg MS20 und diversen Effekten für Gitarre und Synth erforscht die Band einen sehr intensiven und psychedelischen Klangkosmos. Musikalisch bewegt es sich zwischen Indie, Elektro, Noise und Psychedelic. PREGLOW [Facebook] waren im Januar im Goon Studio in Linz/Österreich (NI, TUMIDO) um das erste reguläre Vinyl-Album einzuspielen.

 

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Donnerstag, 15. Mai 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

I-FIRE 2014 – BURNING DOWN THE HOUSE

Feuer ist ein Schlüsselwort im Reggae. Auch wenn oft missverstanden und fehl interpretiert, das Feuer muss brennen.     In der Performance, den Riddims, den Texten. Wenn diese Band aufspielt, ist Fire-Tag!

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Vor 10 Jahren haben sie sich in Hamburg zusammengetan: sechs Musiker an Bass, Gitarre, Schlagzeug, Keyboards und Gebläse sowie die drei Sänger Rawbird, Free und Dub-Ill-You, die zwischen Gesang, Rap und Publikums-Animation hin- und herspringen. HipHop Einflüsse sind unverkennbar, die Musik jedoch hat das Flair Jamaikas. Gepaart mit der urbanen Lust zu feiern. I-Fire singen deutsch und sind „Jamaika dankbar für den Sound, der für uns ganz viel mit Gefühl zu tun hat.“

100 Mal tobt das Hamburger Offbeat-Unternehmen über deutsche Club- und Festival-Bühnen, setzt im Süden das Chiemsee Festival, bei Köln das Summerjam und in Aschaffenburg das Afrika-Festival in Brand. Und das Publikum macht mit. Reagiert enthusiastisch auf die Beats im Herzschlagtempo. „Die Livekonzerte sind unser Baby, das ist unser Ding. Da sind wir neun Entertainer auf der Bühne.“ „Wir versuchen, ernst zu sein ohne die Laune runter zu ziehen. Für uns macht das Reggae aus. Es ist eine Einstellung zum Leben an sich, um so auftreten zu können. Wir sind keine politische Band und wir wollen nicht schwarz malen, sondern Hoffnung verbreiten. Wir nutzen die Möglichkeit, mit diesem Vibe, der da aus Jamaika kommt, unsere urdeutschen Probleme positiv anzugehen.“

Nach der schweißtreibenden Rackerei des Jahres 2010 geht es die Band jetzt etwas langsamer an. Die freie Zeit wird genutzt zur Vorbereitung auf das dritte Album, eingespielt wird es in der ersten Hälfte des Jahres 2014. „Die Platten machen wir, weil‘s Laune macht. Und damit‘s weiter geht. Wir haben unsere eigene Plattenfirma und machen alles selbst.“

Im Frühjahr 2014 kommt „Salut!“, das neue Album. Aufgenommen und produziert von immer noch derselben Besetzung, die vor zehn Jahren an den Start ging. Die drei Frontleute an den Mikrofonen haben sich inzwischen zu Magiern der Massenekstase entwickelt, während die sechs dahinter sie mit Beats und Bass in Richtung Publikum pushen. Ab Mai setzt sich der Gute Laune Tross wieder in Bewegung.

Für den musikalischen Rahmen wird DJ Burner von den Soundselectors sorgen und euch vor und nach dem Konzert einheizen.

 



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Montag, 12. Mai 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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Eine Jam, was ist das? Menschen kommen zusammen und reisen gemeinsam durch das Klang-Zeit-Kontinuum. Und jeder macht mit! Als Zuhörer, Kritiker, Biertrinker, klanglicher Gestalter oder störendes Element.

Also, mach Dich bereit! Lass Dich überraschen, pack Dein(e) Instrument(e) und die besten Ohren ein und tauche mit ein in die Stimmung des Abends!



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Samstag, 10. Mai 2014 9:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Der Reggaehase Boooo und der König, der nicht mehr tanzen wollte oder konnte

Der König des Reggaewaldes hat den Proberaum geschlossen, weil er nicht mehr tanzen kann (oder will). Der Reggaehase Boooo will jedoch unbedingt wieder Musik an seinem Lieblingsplatz hören und reist mit dem mystischen Skavogel in die Welt hinaus, um drei berühmte Tanzlehrer um Hilfe zu bitten. Doch weder Mohammed Kamel noch Enrique Papagei noch Schlomo Katze schaffen es, den muffeligen König zum Tanzen bringen – das gelingt erst Boooo und Josi (der hübschen Häsin) mit Unterstützung aller Kinder des Waldes.

Eine kleiner Ausschnitt aus dem Kinderbuch:

http://issuu.com/verlag-voland-und-quist/docs/yellow_umbrella_booo_leseprobe_mitcover

Musik: Yellow Umbrella
„Reggaehase Boooo“ wurde aus einer Laune heraus immer sonntags nach dem alljährlichen Dresdner Reggaefestival live aufgeführt. Es wurde begeistert von kleinen und großen Reggaefans aufgenommen und ist die Grundlage für das gleichnamige Buch.



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Samstag, 10. Mai 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

-Die Musik von Erik Satie-

Mystische Tänze antiker Kulturen, klingende Architektur und skurrile Geschichten zwischen  den Zeilen finden sich in der Musik von Erik Satie (1866-1925), dem  französischen Komponisten, dem zeitlosen Phonometrographen, der uns bis heute mit  vielen Fragen zurücklässt. Diesen Fragen stellen sich Otto Hirte (sax, fl), Leon Albert (git),  Marius Moritz (p), Sebastian Braun (db) und Ha Lym Kim (dr), indem sie seine  Klavierkompositionen für ihre Besetzung instrumentieren und innerhalb dieser Stücke Improvisationsräume schaffen, um sie im Empfinden eines Musikers des 21. Jahrhunderts  zu interpretieren. Dafür wurde das Quintett im Januar 2014 beim  Ensemblewettbewerb der HfM Dresden mit dem eco-Preis der BASF für die beste  Interpretation zeitgenössischer Musik ausgezeichnet.

Otto Hirte (sax, fl)
Leon Albert (git)
Marius Moritz (p)
Sebastian Braun (db)
Ha Lym Kim (dr)



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Freitag, 9. Mai 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Yellow Umbrella LogoSie haben total schicke Anzüge an, die Musiker von Yellow Umbrella. Und ordentliche Frisuren. Sogar Krawatten. Und ganz viele Bläser.

Hört man sie, kann man gar nicht glauben, dass die aus Deutschland kommen. Vater aus Jamaika und Mutter vom Balkan. Oder umgekehrt. So klingt es. Eine Reggae/Ska/Gypsy-Fusion.

Frauen wälzen sich in Extase auf dem Boden, wenn die spielen. Männer finden das gut. Manchmal auch umgekehrt.

Die haben keinerlei Bremsen eingebaut. Wenn die einmal losgelassen werden, kracht es. Dann ist keine Bühne sicher. Und keine andere Band. Die spielen alles in Grund und Boden. Und die machen das schon seit Jahren. Als die anfingen, sind Gentleman und Seeed noch mit der Bommel um den Christbaum gerannt.



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Donnerstag, 8. Mai 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Es gibt viele Beschreibungen für das was wir machen:

Nennt es „Oriental Swing Punk“, „Balkan Pop“, „World’n‘Roll“, „Hippie-Ska“, „Gipsy Punk“ oder einfach „Jazz-Scheisse“ (Zitate). Wir glauben nicht, dass der Tag noch kommt, an dem wir eine passende Schublade finden, warum auch?
Wir lieben so vieles, aber all unsere Einflüße hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Und im Ernst: Wen interessiert das alles?

So schreiben Budzillus über sich selbst. Und nicht nur das: Sie sind Autodidakten. Sie bauen ihre eigenen Instrumente. Sie schreiben ihre eigenen Songs. Sie managen sich selbst, machen ihr eigenes Artwork, haben ihr eigenes
 Label, ihre eigene Überzeugung.
Do It Yourself! – mit Leib und Seele.

BudZillus sind fünf, manchmal sechs Leute – und sie kommen vorbei um uns ihren einzigartigen Sound gehörig um die Ohren zu scheuern. Lauscht selbst:



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Dienstag, 6. Mai 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Erlebt mit uns ein „byebye“ der besonderen Art und begrüßt die beiden Leipziger Jungs Oliver Haas und Tim Ludwig im Glashaus.

Seit 2012 erobert das Akustik-Pop-Duo die Ohren und Herzen ihres Publikums in ganz Deutschland, indem sie mit ihren lockeren Gitarrenklängen und kreativen Texten mal zum nachdenken und mal zum schmunzeln anregen. Kaum einer wird sich in ihren Geschichten des 2013 erschienenen Debüt-Albums „Du weißt wieso“ nicht wiederfinden. Die neuen Songs der beiden Sänger und Songwriter läuten einen unvergesslichen Sommer ein und zeigen, dass deutsche Popmusik lebt und nie langweilig wird. Manch ein Bayreuther könnte die beiden Jungs auch schon vom Liedermacherslam kennen, den sie 2013 gewonnen haben.

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Als Support mit dabei: Jefferson Hope.

Der Singer-Songwriter trifft mit seinen ehrlichen, direkt aus der Seele kommenden, mal ironischen, mal tiefgehenden Texten stets den richtigen Nerv, um beim Publikum große Emotionen zu wecken und hat schon auf mehreren Wohnzimmerkonzerten für Begeisterungsstürme gesorgt.

Also seid dabei und stellt euch auf ein paar gefühlvoll-witzige Ohrwürmer ein!

 



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Samstag, 3. Mai 2014 20:30 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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Zwischen Pink Floyd und Tame Impala bewegt sich das Berliner Quartett Suns Of Thyme mit ihrem neo-psychedelischen Debütalbum “Fortune, Shelter, Love and Cure”. Als Support heizen euch ein: Hannibal!.

Suns Of Thyme sind Tobias Feltes (Vocals & Gitarre), Tim Hoppe (Gitarre), Jens Rosenkranz (Bass) und Jascha Kreft (Drums & Backing Vocals). Das Berliner Quartett konnte sich in der Hauptstadt bereits einen veritablen Ruf erarbeiten, unter anderem als Support für die britische Band TOY und neben Brian Jonestown Massacre, Kadavar und Camera waren sie auf der 8MM Musik-Compilation vertreten. Auch wenn die vier jungen Herren allesamt in ihren Mittzwanzigern stecken, klingt ihr Sound überraschend erwachsen: Neben der Verehrung psychedelischer Helden, umwehen die Musik von Suns Of Thyme sowohl die dreckige Garage als auch die Anfänge der Krautrock-Ära und die verrauchten Ecken der Shoegaze-Variante des Stoner Rock.

Natürlich waren alle vier bereits in anderen Gruppen aktiv, doch nachdem die langjährigen Schulfreunde Jens und Tobi aus ihrer Heimatstadt nach Berlin zogen und auf den Gitarristen Tim stoßen, nahm das neue Bandprojekt konkrete Formen an. Nach einer langen und verzweifelten Suche fanden sie schließlich bei einem Konzert ihren neuen Drummer Jascha. Ja, das ist Berlin: Knotenpunkt, Kreativhort, eine (mitunter) lose Anhäufung von Talent und Geburtsort der Suns Of Thyme.

Das Debütalbum symbolisiert mehr oder weniger die kreative Schöpfung in der Welt jeder jungen Band. Es steht für das Ende einer bestimmten Phase und ist gleichzeitig verheißungsvoller Beginn – konserviert das erste Album doch einen großen Teil der gemeinsamen Vergangenheit, der noch ohne Öffentlichkeitsscheinwerfer auskam. Es ist diese Zeit der absoluten Freiheit, der Selbstfindung und unbekümmerten Suche nach dem eigenen Sound. Während die einen ihren ungeschliffenen Diamanten mit rebellischer Verve versuchen zu polieren, gibt es Bands wie Suns Of Thyme, die mit einer Mischung aus stilsicherer Demut und kenntnisreichem Selbstbewusstsein bereits mit den ersten Klängen Magie versprühen.

Bei Hannibal! schlägt schlägt Minderwertigkeitskomlex. Hier streiten sich progressiv strukturierte Rockpassagen mit wohlklingend eingängigen Poprefrains. Die Kombination aus brachialer Gewalt und Kuscheldecke weiß den Zuhörer gekonnt vom Traum in die Realität und wieder zurück zu katapultieren. Gut durchdacht, zeitweise ausschweifend marschiert Hannibal! auf einem schmalen Pfad zwischen zwei Welten, jede für sich ein Fest.

 

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Freitag, 2. Mai 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Mit ihrer Musik entrücken Electric Ocean People euch an Orte, deren Weite keinesfalls alltäglich ist. Dort strahlt Julia Webers Stimme wie ein Polarlicht, leuchten Beats mal beständig wie Fixsterne, mal blinken sie unerwartet wie Satelliten. Beides wird lebendig und behutsam umspielt von einem Bass, der den dunklen Hintergrund webt, vor dem elektronische Sounds all das zu reizvollen Harmonien verbinden.

Ob man sich dabei wirklich im Weltall, einer nächtlichen urbanen Landschaft oder gar in the „Belly Of A Whale“ (so der Name ihres Debütalbums von 2011) befindet, sei jedem selbst überlassen.

Wem mit Referenzen geholfen ist, der möge der „Intro“ glauben, die von “Björk’schen Harmonien und The Notwist-Gefrickel” schrieb und dem Trio aus Hamburg damit ein verdientes Lob aussprach. Im April 2014 wird mit „Foam“ ihre zweite LP erscheinen. Das
Album wurde von Andreas Bonkowski (Siva, I Might Be Wrong und SDNMT) produziert.

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KURIMELO ist ein in München basierendes One-Man-Projekt, welches im Jahr 2013 gegründet wurde.

Wenn man den Musiker hinter KURIMELO nach seinen musikalischen Ursprüngen fragt, antwortet er meistens mit der Klassik. Er war Jungstudent an der Musikhochschule, und studierte Musik in Spanien. Seit ein paar Jahren schon macht er neben der Klassik mit großer Leidenschaft auch elektronische Musik mit Gesang. Bei all den elektronischen Beats und Flächen ist es immer noch ein intimes und oft zartes Bild, was er mit seiner Musik zeichnet. Doch gleichzeitig ist es ein Bild von Freiheit, das Bild von Freiheit, dem großen Traum der Menschen, fliegen zu können, in Freiheit suspendiert zu sein.



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Mittwoch, 30. April 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Wie vor zwei Jahren lassen wir die Hütte mal wieder kochen und haben la-boum aus Nürnberg eingeladen, des Muffels Henker zu sein! Dieser regnet dann in Form von Schweiß nach ca. 15 Minuten von der Decke.

Seit 17 Jahren spielt la-boum Konzerte im In- und Ausland. Mit der akustischen Besetzung aus Akkordeon, Banjo, Dobro, Drums, Kontrabass und Waschbrett haben sie nunmehr ihren ganz eigenen Stil gefunden. Die mitreissende Mischung aus Pop und Folkrock, Indie und Ska ist hochgradig tanzbar und verbreitet ansteckend gute Laune. Nicht nur die unzähligen Konzerte in Clubs und auf Festivals in Europa, sondern gerade auch die Jahre als Strassenmusiker haben der Band ein sicheres Gefühl dafür gegeben, wie man ein Konzert zu einer grossen Feier werden lässt, und so hält der aus dem französischen entliehende Name *la-boum*, was er verspricht: eine große Fete!

Es wird wieder lediglich 4 € im Vorverkauf kosten! Schlagt schnell zu, das letzte Mal waren die Karten schneller weg als man schauen konnte. Tanzen bis um 5!

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Dienstag, 29. April 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Die Hamburger Schule war gestern. Man kam nach Hamburg und hat hier nichts von dem gefunden, was man sich früher auf dem Dorf erhofft hat. Findus haben diese Stadt lieben und hassen gelernt. Ups and Downs, aber immer weiter und immer in die Ferne. In den letzten vier Jahren verbrachte man fast mehr Wochenenden auf Tour als zuhause und kann mittlerweile mit Stolz behaupten, im ganzen Land Verbündete und auch immer ein Stück Heimat gefunden zu haben.

Die Aufnahmen zum dritten Album wurden im Oktober abgeschlossen. Findus haben sich weiterentwickelt. Punk und Indierock dienen weiterhin als Fundament, doch die Fünf haben auch die Liebe zur Melodie wieder aufblühen lassen und spielen ebenfalls mit dem Glanz der Popmusik. Das Ergebnis überzeugt. Mit der Genre-Polizei steht man später am Tresen und schreibt sich am Tag danach kleine Liebesbriefe per SMS.

Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang. Damit kann man die Welt erobern. Macht euch selbst ein Bild und lasst euch davon überzeugen, dass kleine Bands und kleine Indielabels vor allem eins als Treibstoff benutzen – ihr Herz.

Die Zeit bis zum Release im Frühjahr verbringen Findus auf der Straße und in den Clubs dieses Landes. Gemeinsam mit Bands wie Turbostaat, Feine Sahne Fischfilet, Egotronic oder Herrenmagazin machen sie das, was sie am besten können: Konzerte spielen, von denen man als Besucher mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause geht und wiederkommt, weil man ab diesem Moment Freundschaft geschlossen hat.

Okay, nochmals in kurz: FINDUS sind laut, durchaus lustige Zeitgenossen, stets liebenswürdig-charmant und genauso wütend wie elegant. FINDUS klingen wie eine gesunde Mischung aus den Strokes und Oma Hans. Findus sind die Guten von Gestern, Heute und Morgen. Zu allererst vielleicht die Guten von Morgen…

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Montag, 28. April 2014 19:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Ryo Takeda liest Kurzgeschichten von Haruki Murakami. Seit geraumer Zeit ist der Künstler des Erfurter Zughafens mit verschiedenen Programmen unter dem Motto »Ryo Takeda liest« unterwegs. Neben seiner musikalischen Tätigkeit hat er sich damit zu einem gefragten Mann in der Thüringer Literatur– und Leseszene entwickelt, der auch über die Grenzen hinaus gerne gesehen und gehört wird.

MURAKAMI (ONLINE BANNER)

 

 

 

Mit Texten junger Autoren auf Lesereise oder spontan in Parks, Cafés und bei ZDFkultur im Bauhaus Dessau als Lesestimme für Clueso. Als Halbjapaner trägt Ryo Takeda ein Stück japanische Identität in sich. 2004 reiste er für mehrere Monate nach Japan, frischte Verwandtschaften auf und begab sich auf Entdeckungsreise. Nach Anlaufschwierigkeiten
wollte er am Ende fast nicht mehr zurück. »Wieder in Deutschland bekam ich »Mister Aufziehvogel« geschenkt und fand darin die Medizin für mein Fernweh nach Japan«, erinnert sich Ryo. Und natürlich blieb es nicht bei ein oder zwei Romanen. Mittlerweile hat er fast alles von und über Haruki Murakami gelesen und schätzt besonders die kurzen Erzählungen.
Ryo Takeda präsentiert eine Auswahl an Kurzgeschichten, darunter auch die bekannteste Erzählung »Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah«.

Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto, Japan geboren und wuchs in Kobe auf. Nach abgeschlossenem Studium verließ er 1975 die Waseda-Universität in Tokio, wo er an schließend sieben Jahre lang Eigentümer einer kleinen Jazz- Bar war. Sein erster Roman, «Hear the Wind sing» (1979), brachte ihm den Gunzou-Förderpreis ein. Von 1991 an lebten Murakami und seine Ehefrau vier Jahre lang in den USA, wo er in Princeton
lehrte und den Roman «Mister Aufziehvogel» verfasste (1994–95, dt. 1998), für den er den
Yomiuri-Literaturpreis erhielt.



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