Claudia Göhler und Florian Sievers sind Talking To Turtles und haben vor kurzem mit “Oh, The Good Life” ihr zweites Studioalbum veröffentlicht. Für die Aufnahmen sind sie über den großen Teich geflogen und waren für einige Wochen in Seattle. Dabei herausgekommen sind zehn Songs, die teils sehr bombastisch und teils absolut minimalistisch daherkommen. Gemeinsam mit Let Me Play Your Guitar, gegründet von Jeppe Emil Davidson im Kopenhagener Frühling 2009 werden sie im Glashaus ihre verspielten Melodien, schüchterne Arrangements und großen Chöre zum Besten geben.
Let Me Play Your Guitar ist eine sechsköpfige Band die sich vom Folkrock der `60er und `70er Jahre inspirieren lässt. Auf ihrem in den schwedischen Wäldern entstandenen Album komponieren sie eindringlich ihre akustischen und experimentierfreudigen produzierte Songs, die ab und zu eine psychedelische Klangfarbe besitzen.
Zusätzlich dürfen wir euch noch The Dope präsentieren eine 2-Mann-Band mit druckvollen Gitarren, beeindruckendem Laut-Leise-Spiel samt kleinen Haken, Überraschungen und Wendungen.
Deep House / Techno Eintritt: 5 € Vorverkauf / 7 € Abendkasse Einlass: 21:00
WHITE Light, WHITE Heat, WHITE Style
Oskar Offermann (WHITE, AIM, Rimini, Berlin)
Jason (WHITE, La Jeunesse Doree, Berlin)
va.bene (24h Kollektiv, Apero, Berlin)
Tobirakete (24h Kollektiv, Bayreuth)
Erleuchtet wird es sein. Heiß soll euch werden. Style hat es sowieso.
Oskar Offermann und Jason tragen endlich WHITE ins Glashaus, um es von dort nach draußen strahlen zu lassen. Und wir versichern euch, dass am anderen Tage weiße, illuminierte House-Landschaften im Nachklang euer Herz umspielen, ganz im Sinne der 24 Stunden-Vermischung aus Traum und Realität.
Darum freuen wir uns umso mehr, mit den beiden Exil-Frankfurtern aus Berlin wieder Freunde in den gläsernen vier Wänden begrüßen zu dürfen. Oskar Offermann ist Label-Chef des ästhetisch wertvollen und gefühlsgeladenen House-Labels mit dem simplen Namen: WHITE! Und auch wenn Oskars imposante bärtige Erscheinung manchmal darüber hinwegtäuschen mag, dass auch sonnige Beats nach der Art seines Zweit-Labels Rimini durchaus im Bereich des Möglichen liegen, so ist wohl der Mittelweg sein Schlüssel zur Nacht an den Plattentellern – irgendwo zwischen Disco, Deep und Oldschool-House. Davor wird auch Jason keinen Halt machen, um zwischen den Möglichkeiten des Genres hin und her zu springen um entsprechend musikalisches Gold über die Jugend der tanzenden Menge zu verschütten. Das De:Bug-Magazin meint dazu: “Seit vier Jahren schreibt sich das White Label mit dezenter Klaviatur eine Nische in den quellenden Berliner Technokosmos. Abseits von ordinären Bassdrum-Orgien werkeln sie an einer einfühlsamen Parallelwelt.”
In diese Welt folgen ihnen Tobirakete und va.bene gerne nach und legen sich ganz in weiß mit Bart auf die Parallele zu unseren Gästen. Bayreuther 24h-Kosmos. Bassdrum – ja. Orgien – anders. WHITE – Light, Heat, Style.
Mit ihrem zweiten Album geht die südafrikanische Sängerin, Songschreiberin und Pianistin Cherilyn McNeil gerade in Europa auf Tour. Dabei macht sie auch Halt bei uns im Glashaus. Die Musik der Wahlberlinerin lässt sich vielleicht so beschreiben: Mal sphärisch, mal balladesk, mal harmonisch elegant, gleichwohl oft komplex mit allerlei Brüchen und Wendungen aufwartende Kompositionen und abgründige Texte gehen weit über das Pop-übliche hinaus. Trotz aller aufgefahrenen klanglichen Dramatik und Opulenz handelt es sich hier auch dank Cherilyns glasklarer (Folk-)Stimme und ihrem Talent für griffige Melodien noch immer um Popsongs. Allerdings mit Prog-Folk-Momenten, Americana-Anklängen, Tom-Waits’schen Schunkelsounds und fantasievoller Spieldosenmusik.
Mit Klavier, Gitarre und Kontrabass pöbeln sich die drei Berliner durch den Abend und tischen ihrem Publikum Chanson-Punk vom feinsten auf. Sie singen von Sex, Drugs und der leidigen Partyflicht, spielen belanglose Schlager, revolutionäre Arbeiterlieder oder mal eben den “Soundtrack zum Untergang der Welt”. Oft Politisch, manchmal stumpf, meistens ziemlich clever und immer komisch. Und warum der Name? Ist doch klar: Mit diesen drei Herren ist Jede Bühne einfach unglaublich gut gedeckt!
Ein Muss für alle Berliner, alle Berlinliebhaber, alle Berlinskeptiker und alle die mit Yuppies und Dinks überhaupt nix anfangen können.
Die BLOCKFLÖTE DES TODES stammt ursprünglich vom Bauernhof nahe “Karl-Marx-Stadt” und heißt eigentlich Matthias Schrei. Man sollte sich weder von dem Einen, noch dem anderen Namen verunsichern lassen, denn Flöty ist ein ganz normaler Durchgeknallter, der von Sex, Drogen und Jesus singt. Nachdem es ihm musikalisch nicht mehr genügte, als Kirchen- und Beerdigungsorganist zu arbeiten, hat der Multiinstrumentalist sich 2007 auf das Liederschreiben und seine Gitarre festgelegt. Jetzt lebt er in Berlin, komponiert selbst und singt locker unterhaltsam mit einer charmanten Art und ausgeklügelter Sprache über ungewöhnliche aber alltägliche Dinge. Zwar mit viel Ironie, Sarkasmus und schwarzem Humor, geht es doch immer um einen tieferen Sinn. Können seine Geschichten Wahrheit sein? Hat er sie so erlebt? Es sind die Texte, die die Lieder ausmachen. Teilweise scheint es, als würde sich ein absonderlicher Dörfler seine Lebenserfahrung vom Herzen singen. Teilweise irgendwie zu absurd, meistens hat er aber einfach Recht und immer wird mindestens geschmunzelt, selbst wenn man sich noch überlegen muss, ob man darf. Schräge und schöne aber brutal ehrliche Texte, fetzig-fröhliche Gitarrenmusik und ein ganz normaler Sachse mit selten dämlichem Bandnamen. Easy-Going-Gitarrenmusik mit gut arrangierten Songs und frechen Texten, die besonders Freunden von Monsters of Liedermaching und Funny van Dannen gefallen dürfte.
Aucan verbinden Post-Rock, Dupstep und clevere Electronica und erschaffen dabei völlig eigene energiegeladene Klangwelten. In ihren Sets verbinden sich Sub-bass Walzen mit einem drückenden Schlagzeug und verspielten Synthies und so brodelt es auf dem dritten Album der Italiener „Black Rainbow“ heftig. Seit 2009 setzen die 3 Bandmitglieder Live ihre verwegenen Klangexperimente einnehmend und hypnotisch um, wovon sich schon Konzert- und Festivalbesucher in ganz Europa überzeugen konnten. Darum sind wir wahnsinnig gespannt darauf was Aucan bei uns entfachen werden.
Per Anhalter verfrachten wir uns in eigene Sphären. Wir erschaffen uns an diesem Abend ein kleines grünes Wesen – den Murkelwumps.
Das wird ein Spaß, und Musik gibt es selbstverständlich auch. Man möchte beinahe von elektronischer Tanzmusik träumen wenn uns Klänge von An Animal (Diskomelange aus Wien), E-Version (minimale Lebensform aus München), The Hilk (großes grünes Technoungeheuer aus Fulda) und natürlich Harris Pilton (Kreuzung aus nacktem Kater und Blondine – gaaanz wilde Mischung aus Bayreuth) die Ohren versüßen. Dazu Bumm Tschakk und großes Kino von den Visual Experten vom Kombinat. Am Ende stirbt der Murkelwumps. Wir leben weiter…
Drei Bäume sind ein Wald.
Franziska Benkert, Fabian Schuetze und Florian Wienczny schaffen einen eigenen Entwurf von Popmusik, einen Wald zwischen Electronica, Kammerpop und Loopjazz, bewohnt von Schwänen, Schlangen, Seelöwen und Küstenwächtern. 2009 über das Leipziger Label und Kollektiv analogsoul kennengelernt, liegt der Fokus von A Forest von Anfang an auf der Live-Umsetzung der atmosphärisch dichten Stücke. Die seltene Besetzung von zwei Stimmen, Schlagzeug, Klavier und einem Laptop eröffnet ungeahnte Soundkosmen: Im Zusammenspiel der beiden Stimmen von Franziska Benkert und Fabian Schuetze entstehen Energien und Reibungen, Quersummen. Florian Wienczny zeichnet mit seinem experimentierfreudigen Schlagzeugspiel Linien nach und bildet mit Jazzphrasierung und elektronischen Klicker-Klacker-Sounds bis hin zu treibenden Beats das Fundament von A Forest. Live eingespielte Bläser- und Streichersätze, Synthesizer-Basslines, Klicks und Plops kontrastieren die Schlagzeuggrooves und den repetitiven Gesang. Moderne Popmusik ist bei A Forest ebenso Referenz wie 70er-Jahre Soulaufnahmen und Minimaltechno.
Indie / Pop / Punk Eintritt: 5 € Vorverkauf / 6 € Abendkasse Einlass: 20:00 (Beginn: 21:00)
Das Glashaus mag die nördlichen Gebiete! Nicht nur die skandinavische Musik, sondern ebenso gern die norddeutsche. Und nun bekommen wir gleich zwei der aktuell besten Indie Bands aus Norddeutschland. Findus kennen das Glashaus und das Glashaus kennt Findus. Zwei tolle Auftritte haben sie schon hier gehabt, wir freuen uns auf den dritten Streich! Mit dabei sind diesmal vier Typen aus Husum, die auf den Namen Vierkanttretlager hören und Ende Januar ihr gefeiertes Debütalbum “Die Natur greift an” hervorgebracht haben! Das wird ne steife Brise am 15.04. Darauf trinken wir nen Küstennebel!
In den kommenden Wochen wird unsere beliebte Glashaus-Jazztronomie-Reihe mit gleich 3 Veranstaltungen weitergeführt. Auf dem Programm steht Jazz der Leipziger Schule in verschiedenen Spielarten und Kombinationen.
Einläuten möchten wir das Ganze mit der Berliner/ Leipziger Formation EDER. Sie waren schon mal bei uns und haben bereits da bewiesen, dass musikalische Schubladen auch nur aus Holz sind und damit zerbrochen werden können. Zwischen kraftvollem Jazz, Rock, Elektronik und freien Improvisationen sind sie hin und her geglitten wie ein Hobel über ein Brett und das, was dabei raus kam, brennt wie Zunder. Thematisch setzen sich die vier Jungs ebenfalls keine Grenzen – während man anfangs das Hauptaugenmerk auf den alten Schreinermeister und seinen Kobold legte, widmet man sich nun außerdem der Vertonung von so ziemlich allem, was man irgendwie in Noten fassen kann. Dass die Jungs gut sind, hat auch z.B. DJ Illvibe (Seeed) erkannt und sich prompt für diverse Kooperationen – live sowie im Studio – mit ihnen zusammen getan. Kommen, lauschen, staunen … Spaß haben!
Eder sind: Johannes Moritz – Saxophon, Klarinette, Harmonika
Felix Franzke – Gitarre, Loops, Effekte
Hendrik Krause – Bass
Friedemann Pruß – Schlagzeug, Percussion
Akustisch / Folk / Pop / Rock Eintritt: 4 € Vorverkauf / 4 € Abendkasse Einlass: 20:00 (Beginn: 21:00) (Pünktlich!)
Guðrið Hansdóttir – der Name lässt bereits erahnen, wo diese Künstlerin herkommt: von den weit entfernten Färöer Inseln. Was der Name aber noch nicht preisgibt: die wunderschöne Stimme, mit der die Sängerin die Zuhörer verzaubert. Das Wort “elfengleich” soll hier nicht verwendet werden, um nicht in den Kitsch abzurutschen – angebracht wäre der Vergleich jedoch. Euch erwartet ein wundervoller Wochenendausklang an diesem Sonntagabend, der perfekte Ausgleich für die rauschenden Semestereröffnungsfeiern der Tage zuvor.
Guðrið Hansdóttir nimmt extra für uns den weiten Weg nach Bayreuth auf sich. Da erscheint der Weg innerhalb des Bayreuther Dunstkreises zum Glashaus unendlich kurz, und er lohnt sich auf jeden Fall!
Geboren wurde Guðrið Hansdóttir auf einer der 18 kleinen Inseln in der Mitte des atlantischen Ozeans zwischen Island und Schottland. Sie wuchs mit Musik durch ihren Vater auf, einem gelernten Gitarristen. Sie liebte es zu singen; durchstöberte den Plattenschrank ihres Vaters und entdeckte so manche große Künstler wie Kate Bush, Dolly Parton, Jethro Tull und Jimi Hendrix. An ihrem 14. Geburtstag lernte Guðrið einige Akkorde von ihrem Vater an der Gitarre. Von diesem Zeitpunkt an begann sie eigene Songs zu schreiben.
Im Jahr 2007, im Alter von 26 Jahren, veröffentlichte sie ihr mit sehr guten Kritiken umjubeltes Debut Album „Love is Dead“. Sie gewann den Planet Award (Faroese Music Award) in der Kategorie „Best Female Album“.
Es folgten einige kleinen Tourneen durch Dänemark, Norwegen, Island, Deutschland und die USA.
Ihr unter Eigenregie veröffentlichtes zweites Album „The Sky is opening“ im Juni 2010, wurde das meistverkaufteste Album auf den Färöer Inseln. Sie erhielt hierfür den Planet Award „Album of the Year“. Und auch ihr aktuelles Album “Beyond the Grey” vermag zu begeistern.
Art-Rock / Folk / Post Eintritt: 5 € Vorverkauf / 6 € Abendkasse Einlass: 20:00 (Beginn: 21:00) (Pünktlich!)
Atmosphärisch, entrückt, teilweise orchestral, aber vor allem eines: UNFASSBAR SCHÖN….. Blätter, die der Wind vom Baum weht, die vergessen das Kopfsteinpfalster entlang tänzeln… Die ersten Tautropfen am Morgen, ein sanfter Sonnenaufgang… Dazu liefern A Whisper in The Noise den idealen Soundtrack. Das Projekt wurde bereits 2002 vom US-amerikanischen Künstler West Thordson in Minnealopis ins Leben gerufen. Von Anfang an bestimmten Violine und Piano den eher ungewöhnlichen, fragilen Klang, der sich durchaus mit ARAB STRAP, LOW, BEE AND FLOWER, BLACK HEART PROCESSION, ARCADE FIRE, aber auch SIGUR ROS oder A SILVER MT. ZION vergleichen lässt – teils melancholisch, teils tragend, teils in sich gekehrt, aber immer gekennzeichnet durch eine eigene Ästhetik, eine fragile Zerbrelichkeit, inspiriert von so unterschiedlichen Künstlern wie BOB DYLAN und PHILIP GLASS.Dies und die Einbindung von eindrucksvollen visuellen Effekten haben ihnen in der Presse das Attribut Art-Rock eingebracht.
4 Alben sind bereits erschienen, im März erscheint die neue Platte. Wahrscheinlich wird die Presse wieder so euphorisch wie beim Vorgänger reagieren, der von VISIONS beispielsweise zum Album des Monats gewählt wurde. Also, lasst es euch nicht entgehen und geniesst die leichte Melancholie- es ist ja nicht eure eigene…
Instrumental / Jazz / Pop Eintritt: 3 € Vorverkauf / 4 € Abendkasse Einlass: 21:00 (Beginn: 22:00)
Zwei vogtländische Visionäre mit der Mission, den Lebenssinn und die Brüderlichkeit in der Musik zu entdecken …
Die Reihe geht weiter – diesmal mit den beiden Wahl-Leipzigern Sascha Stiehler (Piano) und Antonio Lucaciu (Saxophon). Die beiden haben bereits als zarte Jugendliche begonnen, miteinander zu musizieren und es wohl auch daher zu einer derartigen Klasse und Harmonie gebracht. Sie sind gemeinsam Träger diverser Musikpreise (u.a. Leipziger Jazzpreis, Internationaler Jazzpreis Straubing etc.), gründeten unter dem Namen “Egolaut” ihr eigenes Musiklabel und sind die künstlerischen Leiter des Greizer Jazzwerks. Antonio hat in der letzten Zeit zudem Clueso auf Tour, bei Radioterminen und im Studio musikalisch begleitet. Na, wenn das nix ist!?
Ihre Musik ist poppig, lässt ihre jazzigen Wurzeln aber dennoch nie ganz hinter sich. Manchmal, wenn es die beiden überkommt, können sie auch ziemlich losgelöste “Sauereien” vom Stapel lassen und geben sich virtuosen Improvisationen hin – jedoch ohne je aufdringlich oder gar effekthascherisch zu wirken. Der Abend verspricht also (ent-)spannend zu werden!
Funk / Latin / Ska / Swing Eintritt: 4 € Vorverkauf / 5 € Abendkasse Einlass: 21:00 (Beginn: 22:30)
Es wird heiss!!!
BABAYAGA sind eine 7köpfige Ska-Band aus Thüringen … klingt ja eigentlich nicht so wirklich spektakulär – aber Vorsicht! Die sieben Musiker aus Jena, Berlin und Kiew schleppen eine hochgradig reaktionsfreudige Verbindung aus klassischem Reggae und Ska, gemischt mit Funk, Swing und Latino-Rhythmen auf die Bühne, die bei Publikumskontakt augenblicklich explodiert, in den Körper eindringt, sich des Nervensystems bemächtigt und den Menschen dazu veranlasst, sich ganz unwillkürlich zu bewegen. Dadurch kommt es zur Ausbreitung einer wohlig-karibischen Wärme im gesamten Körper, was zu erhöhter Transpiration und einem lang anhaltenden Glücksgefühl führt. Für Gesichtsmuskelkater durch freudiges Dauergrinsen bzw. Erschöpfung durch die ungewohnte Beanspruchung des gesamten Bewegungsapparates kann das Glashaus natürlich keinerlei Haftung übernehmen!
Bühnenerfahrung haben BABAYAGA übrigens bereits mehr-hundertfach allein oder als Support für Größen wie Mark Foggo, The Moon Invaders, Mutabor und anderen sammeln können. Sie zählen zu den aktivsten Live-Acts unter den jungen deutschen Ska-Bands und bringen uns ein Potpourrie aus Songs von ihren drei bisher veröffentlichten Langspielern.
House / Jazz / Techno Eintritt: 4,- € Vorverkauf/ 5,- € Abendkasse/ 1,- € Party - Die Vergangenheit hat gezeigt, es wird voll. Kommt daher am besten bereits zum Konzert, dann kommt ihr auch noch rein! Einlass: 21:00 (Beginn: 22:00)
Jazztronomie – Klappe, die Dritte: Kontraste sind geil …
… und dass ihr das genauso seht, habt ihr uns ja im letzten Jahr bereits bei der ersten Auflage dieses Experiments bewiesen. Daher haben wir uns gedacht: “Nochmaahl!!!” und machen das Ganze nun nochmal. Wir experimentieren und mischen dabei zusammen, was für Otto Normalmusikhörer eigentlich nicht zusammen gehört.
JAZZ: Wir beginnen mit dem, was beim letzten Mal unter dem Namen Risk als kurzfristiges Projekt startete und nunmehr unter dem Namen T!LT zu einer vollwertigen Kombo erwachsen ist. Die Wahl-Leipziger machen Jazz – schon irgendwie, eigentlich eindeutig – mal langsam, vorsichtig verspielt, smooth … und dann geht’s auf einmal los und man möchte sich ganz dringend zu beinahe Drum’n'BassOiden Beats bewegen und sich alles von der Seele tanzen … und dann doch wieder entspannen, grooven, seicht mitschaukeln … schon faszinierend – ein lohnender Auftakt!
HOUSE: Den zweiten Teil des Abends bestreiten wieder die beiden Jungs von GREEN KITCHEN. Sie dürften ja allgemein bekannt sein – leckere Housemannskost für gute Menschen. Mit ihren elektronischen Klängen bilden sie das saftige Mittelstück des Abends und werden für einen geschmeidig durchtanzten Übergang in’s letzte Drittel sorgen.
TECHNO:MARBOD & OFF.EXILE – braucht man eigentlich auch nicht weiter vorzustellen – Dauergäste bei so ziemlich allem, was Rang und Namen in und um Bayreuth herum hat sowie auch ab und an im Rest der Republik zu bewundern. Was wird geboten? Elektronische Tanzmusik – so Techno hald und so – ein würdiger Abschluss einer wahrscheinlich wieder langen und kontrastreichen Nacht.