Rückblick

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Dienstag, 22. April 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Leute, schraubt die Tintenfässer auf und spitzt die Federkiele! Laßt eure Finger auf den Tastaturen von Schreibmaschinen und Laptops um die Wette galoppieren!

Ist eure kreative Phantasie sprudelnde Quelle von Gedichten, Erzählungen, Dramen und Romanen – oder von Werken, die eine solche konventionelle Literatureinteilung sprengen? Sucht Ihr den Austausch mit anderen Schreibenden und Lesebegeisterten? Das Glashaus bietet Euch dazu die Gelegenheit!

Am 25.03.2014 findet das vierte Treffen des Dichterkreises Glashaus statt. Herzlich eingeladen sind alle, die gerne einmal ein eigenes literarisches Werk in der Öffentlichkeit vorlesen wollen – und neugierig sind auf Anmerkungen, Vorschläge und Kritik von anderen Autoren und Literaturfreunden.

Unser Dichterkreis ist dabei gleichermaßen als erste Präsentationsstätte für Freizeit- und Nachwuchsautoren gedacht wie als Schreibwerkstatt, in der man sich Anregungen und Verbesserungsvorschläge für seine Arbeit holen kann. Alle Diskussionen der vorgestellten Werke werden selbstverständlich in fairer, entspannter und freundschaftlicher Atmosphäre stattfinden!

Wir freuen uns auf möglichst zahlreiche Beiträge und einen fruchtbaren Austausch zwischen lyrischen Luftschloßarchitekten, Erzählartisten mit epischem Atem und schöpferischen Schreibwerkzeugsjongleuren aller sonstiger Couleur!



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Montag, 14. April 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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Eine Jam, was ist das? Menschen kommen zusammen und reisen gemeinsam durch das Klang-Zeit-Kontinuum. Und jeder macht mit! Als Zuhörer, Kritiker, Biertrinker, klanglicher Gestalter oder störendes Element.

Also, mach Dich bereit! Lass Dich überraschen, pack Dein(e) Instrument(e) und die besten Ohren ein und tauche mit ein in die Stimmung des Abends!



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Sonntag, 13. April 2014 20:30 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

New York, New York!

Wir treten das Semester filmisch in Gang mit den ersten Teil unserer Serie “Städte, die die Welt bedeuten” – und welcher Ort wäre für unsere Reise ein besserer Beginn als New York, die Stadt, die niemals schläft?

Egal ob das ikonische Bild der Freiheitsstatue, die engen Straßenzüge der Bronx oder die tiefen Narben des World Trade Centers, die Geschichte dieser Stadt ist so bewegt wie ihre Gegenwart – und beides wurde zum Glück oft filmisch festgehalten. Wir stimmen vor Ort ab, welchen dieser drei Filme über den Big Apple wir uns zu Gemüte führen:

Gangs of New York – Martin Scorseses Epos über die Bandenkriege der jungen Stadt mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. YouTube Preview Image

25 Stunden – Spike Lees Drama über die letzten Stunden eines Drogendealers in Freiheit, auf der Suche nach Gerechtigkeit. YouTube Preview Image

Frances Ha – Noah Baumbachs großartige Komödie über Greta Gerwigs Suche nach einer Wohnung und einem Sinn in ihren Leben. YouTube Preview Image

Vorfilm gibt es dazu, Ehrensache, kleines Gewinnspiel stecken wir oben drauf und die Bar serviert Manhattan-Style – „Cause if you can make it there, you’ll make it anywhere!”

Alle Filme werden im Originalton mit deutschen Untertiteln gezeigt.



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Samstag, 12. April 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Allen, die genug von Auto-Tune und seelenloser Popmusik haben und sich in die Zeit von The Doors und Canned Heat zurückwünschen, sei Folgendes empfohlen: Eine Flasche Bourbon, eine alte, zerfetzte Lederjacke und ein Besuch bei einem Konzert von The Whiskey Foundation. Die Fünf-Mann-Truppe macht dreckige Blues und Rock’n‘Roll Musik, die wie aus den 60ern klingt – inklusive kratziger und authentischer Whiskey-Stimme.

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Freitag, 11. April 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

eSKAlatiooooooooon!

Die 9-köpfige Band mit dem wohl einzigen Percussion-Affen der Welt beackert schon seit fünf Jahren die Bühnen Deutschlands und ist mit ihrer druckvollen Bühnenshow mittlerweile einem immer größer werdenden Publikum ein Begriff. Die Mischung aus treibendem Ska-Punk, traditionellem Ska, wummernden Reggae-Beats sowie der ein oder anderen stilistischen Überraschung hat bisher bei jeder Club – und Festivalcrowd für nasse T-Shirts, durchgetanzte Schuhe und einen dicken Muskelkater gesorgt! eSKAlation stehen für die, zugegebenermaßen nicht leicht hinzubekommende Symbiose aus politischem Statement und Spaß – und das spiegelt sich auch im neuen Album „Affocalypse“ wieder. Neben unmissverständlichen Themen wie „Helden der Nation“ oder „Abschieben“ kommt auf „Ein bisschen Ska“ oder „2 Posaunen für Mandy“ die unbeschwerte Sommer-Sonne-Ska-Attitüde auch nicht zu kurz.

Support by Red Meskalin

ska ska ska skaaaaa!

 

 

 



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Montag, 7. April 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Ganz aus Versehen und viel zu plötzlich startet das nächste, neue und flauschige Semester.
Das lassen wir uns nicht entgehen und nutzen die Gelegenheit, um einfach mal wieder im Glashaus zusammen zu kommen.
Dazu schütteln wir ein Tanzbein und schauen zu, wie MAX7 über die Theke wandert. Im Idealfall im Glas. Das ist fein.
Die Musik ist gemischt, die Stimmung nicht. Dresscode gibt es keinen, ohne Lächeln kommt ihr aber nicht rein ;)



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Freitag, 4. April 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

The bianca Story – 2014 SRF3 bezeichnet sie als „die wichtigste Band der Schweiz“, der Focus findet sie „ungemein clever“, die Morgenpost erkennt in «Digger» ganz einfach «ein grosses, ein tiefes Album» und Yello-Gründer Dieter Meier ist überzeugt, dass aus ihnen noch „echte Weltstars werden können“. Die Rede ist von der Schweizer Band The bianca Story, mit kleinem b geschrieben, die im letzten Jahr mit ihrem zweiten Longplayer „Digger“ für beachtliche Furore sorgten. Als Crowdfunding-Projekt sammelten sie zusammen mit ihren Fans 90.000€ für die Produktion, Herstellung und Promotion von „Digger“. Somit konnte das Album frei zugänglich gemacht werden und auf ihren Konzerten kostenlos verteilt werden. Live eilt den Schweizern der Ruf voraus, eine musikalische Wucht zu sein, was u.a. an ihren eingängigen Songs liegt, die zum verlieben und mitsingen animieren. Nachdem die Band um Anna und Elia im Winter 2013 ihrem Ruf als geniale Liveband auf der Digger Tour alle Ehre machten, geht diese im neuen Jahr in die zweite Runde. Eingeleitet wird die Tour im März mit fünf Vorführungen ihres Konzerttheaterstücks „Gilgamesh Must Die!“ an der Berliner Oper. Das Stück basiert auf dem aktuellen Album und neben sechs Stücken der Platte erwartet den Besucher auch unveröffentlichtes Bonusmaterial. Im April zieht die Band dann wieder mit ihrem gewohnten Konzertprogramm durch neun deutsche Städte und verschenkt dabei fleißig ihre CD an alle Besucher. Tickets sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter fourartists.com erhältlich. YouTube Preview Image The bianca Story | Digger 2014 präsentiert von Detektor FM | laut.de | Motor.de | nbhap.com | putpat.tv



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Sonntag, 30. März 2014 19:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Der Winter liegt in den letzten Zügen, das Semester endet und die Zeit wird knapper, zumindest um eine Stunde. Der richtige Augenblick diesen Moment mit einem Bier zu begießen und angemessen Abschied zu nehmen. Würdiger als mit Mozart und seinem Requiem in d-Moll wird dies niemals möglich sein. Daher wird das epochale Werk, um das sich so viele Mythen ranken, im Glashaus erschallen. Der Meister der Wiener Klassik, der das Requiem als Auftragswerk beginnt, kann es aufgrund seines eigenen Todes nie fertigstellen. Es soll sein Schüler Franz Xaver Süßmayr sein, der Mozarts angefangene Sequenzen komplettiert und neue Sätze hinzufügt. Heraus kommt ein bemerkenswertes Werk mit vielfältigen Stilmerkmalen und einer imposanten musikalischen Ausgestaltung von Emotionen. Emotionen, die mit vielen verschiedenen Arten von Abschied verbunden sein können.

Da bekommt Wagner in seiner Bayreuther Hochburg gewaltige Konkurrenz. Nicht nur, dass seine Musik für einen Tag aus der Festspielstadt verdrängt wird, nein, heute soll es noch schlimmer kommen. Sogar die Schmankerl werden mozartisiert. Hinfort mit Wagners fränkischen Klößen und her mit den eleganten Mozartkugeln aus Wien. Sie werden heute Abend gereicht, um den Abschied vom Wintersemester 2013/14 zu versüßen.

Der gebührende Abschied wird im Anschluss durch eine Filmvorführung des Films “Amadeus” komplettiert. Anders als bisher angekündigt findet die Filmvorführung auch im Glashaus statt. Beginn ist etwa 21.00 Uhr.



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Samstag, 29. März 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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Barbaric Metal – kompromisslos, direkt und abwechslungsreich ist der Stahl aus dem die  Klänge von TULSADOOM geschmiedet wurden. Das Debutalbum „Barbarian Steel“ kombiniert rohen und gleichzeitig erfrischend vielfältigen Heavy/Thrash Metal mit erhabenen, epischen Momenten und barbarischen Trinkhymnen, während thematisch alle Klischees rund um Stahl, Frauen und Bier zelebriert werden. Zunehmend stürmen und triumphieren die Barbaren über die Bühnen Europas, befeuert vom bandeigenen, professionell gebrauten „Barbarian Beer“, das von mutigen Trinkern auch bei Konzerten verkostet werden kann. Schluss mit dem Geschwätz, wählt eure Waffen, auf in die Schlacht! Hao dai ye!
Unterstützt werden die österreichischen Barbaren von Urschrei aus dem Frankenwald, die euch mit feinem Melodic Black Metal einstimmen.
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Freitag, 28. März 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Das ist neuer Jazz aus Leipzig – tiefsinnig und lebendig, und voller Ehrlichkeit. Mit seinem Spiel kreiert das Johannes Bigge Trio eindrückliche Stimmungen, die den Zuhörer vom ersten bis zum letzten Ton in ihren Bann ziehen. Inspirieren lassen sich die Musiker dabei von der einfachen Schönheit guter Popmusik, der ausgefeilten Komposition klassischer  Musik und der Frische und Lebendigkeit des improvisierten Jazz. Heraus kommen eigenwillige Kompositionen mit starken Themen: rhythmisch prägnant und voller Vorstellungskraft. Sowohl in der bereits sehr eigenständigen, harmonischen Sprache des Pianisten als auch in den lyrischen Melodiebögen seiner Improvisationen hört man  den Einfluss seines Lehrers Richie Beirach. Geerdet durch Athina Kontou am Kontrabass, angetrieben von Hans Otto am Schlagzeug und gesteuert von Johannes Bigge am Klavier erforscht das Trio die Wege, die die Kompositionen des Pianisten eröffnen. Johannes Bigge – Klavier Athina Kontou – Kontrabass Jan Roth – Schlagzeug



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Montag, 24. März 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Das Glashaus startet mit neuer HDAusstattung ins nächste Semester. Um Bild und Ton ideal einzustellen, liefern wir euch eine Techdemo der besonderen Art:
Cloud Atlas spaltet die Massen. Meisterwerk!“ brüllen die Einen, „Überbewertet!“ schreien die Anderen. Aber in einem Punkt herrscht Einigkeit: er ist ein visueller Genuss! Sechs Geschichten über das Schicksal von Menschen, die Jahrhunderte voneinander trennen, werden zu einem Kinoerlebnis verwoben, das einem die Augen öffnen wird.
Für Popcorn wird gesorgt.

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Sonntag, 23. März 2014 19:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

pommelHORSE ist Englisch und steht für das Pauschenpferd. Das schreckliche Turngerät, über das uns früher sadistische Sportlehrer gejagt haben.
pommelHORSE
erhält nun aber, fünf Musikern aus Bern sei Dank, eine neue Bedeutung. Diese turnen mit einer spürbaren Leidenschaft um ihre frischen Kompositionen und erzeugen so Musik, die bleibt.

Das Pauschenpferd ist wieder da. Und diesmal macht es Spass.

Hier wird Rock energisch gegrätscht, ein Solo macht die schnelle Schraube, Balladeskes und plötzliche Pausen kreieren überraschende Kontraste, die Arrangements sorgen für Balance und Dramatik und die dynamische Rhythmusgruppe für Pep und einen effektvollen Abgang.
Verschiedene Einflüsse im Dunstfeld von Jazz und Rock inspirierten das Quintett zu einem unbeschwert zusammenkombinierten Programm – gemeinsam kreiert und abwechslungsreich und ohne übermässigen Respekt dafür, wie „man“ es vorher gemacht hat.

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Lukas Roos, clarinets / Olivier Zurkirchen, rhodes / Gregor Lisser, drums / Jeremias Keller, bass / Joel Graf, saxes



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Samstag, 22. März 2014 13:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Ob nun im Rock, Pop, Blues, Jazz: jeder Musiker kommt in die Situation ein Solo improvisieren zu wollen.

Du spielst ein Instrument und möchtest die Welt der Improvisation erkunden?

Dich interessiert, wie man die komplexesten Harmonien in den Griff bekommt?

Tatsächlich folgt diese ursprünglichste Art zu musizieren ein paar einfachen Grundregeln. In diesem Workshop wollen wir einen theoretischen – aber vor allem auch praktischen – Einblick in diese Kunst geben. Also schnappt euch Schreibwaren, euer Instrument und schaut vorbei!

Bitte meldet euch aber vorher unter ImproWorkshop@glashaus.org an, wenn ihr aktiv ausprobieren wollt! Zweckdienlicherweise sollten maximal 15 Musiker selbst mitspielen.

Wir beginnen unpünktlich ab 13:00 Uhr. Nach einer gesunden Portion Unterricht machen wir eine Kaffeepause zur Verarbeitung des Gelernten. Danach wird rekapituliert und erweitert während als Finale ein jazziger Jam als Sandkasten für das Neugelernte angedacht ist. Der Eintritt ist frei.



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Freitag, 21. März 2014 23:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
FE

Lasst Schmetterlinge fliegen! Das Frühlings-Äquinoktium hat eben stattgefunden, die Tage werden wieder länger, die ersten Blumen beginnen zu sprießen. Grund zur Freude! Grund zum Feiern!

Es grünt die Saat, es blinkt der See
Im Frühlingssonnenstrahl
doch Auge schau – der Pfau beäugt
wenn sich der Pfauenaugenflügel beugt

Höfig ist gut aufgelegt und spielt mit Gerald Wildenauer die Sonne ins Glashaus.

Schmetterlinge
in der Luft
in der Hand
im Bauch

Zweimannzelt fallen krankheitsbedingt aus.



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Sonntag, 16. März 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Auch diesen Sonntag heißt es wieder: DADAA DADAA DADAAA DAA DAA DAA.

Ja genau, der Tatort wird gezeigt. Das Glashaus öffnet seine Tore und man trifft sich am gewohnten Ort, zur gewohnten Zeit, um gemeinsam den Täter zu ermitteln.

Frühstück für immer

In den frühen Morgenstunden wird Julia Marschner, die in der Nacht noch ausgelassen auf einer “Ü40-Party” feierte, tot im Park aufgefunden. Sie ist erwürgt worden. Die Hauptkommissare Eva Saalfeld und Andreas Keppler erinnert die Situation am Tatort an einen zurückliegenden Fall. Hat der “Würger von Mockau Ost” wieder zugeschlagen oder ist die Ermordete, die an Händen und Füßen Fesselspuren aufweist, bei einem ausgefallenen Liebesspiel ums Leben gekommen?

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/specials/die-leipziger-kommissare-saalfeld-und-keppler-ermitteln-bald-104~_v-standard368_eeeb29.jpg



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Montag, 10. März 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
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Eine Jam, was ist das? Menschen kommen zusammen und reisen gemeinsam durch das Klang-Zeit-Kontinuum. Und jeder macht mit! Als Zuhörer, Kritiker, Biertrinker, klanglicher Gestalter oder störendes Element.

Also, mach Dich bereit! Lass Dich überraschen, pack Dein(e) Instrument(e) und die besten Ohren ein und tauche mit ein in die Stimmung des Abends!



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Sonntag, 9. März 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Auch diesen Sonntag heißt es wieder: DADAA DADAA DADAAA DAA DAA DAA.

Ja genau, der Tatort wird gezeigt. Das Glashaus öffnet seine Tore und man trifft sich am gewohnten Ort, zur gewohnten Zeit, um gemeinsam den Täter zu ermitteln.

Kopfgeld

Hauptkommissar Nick Tschiller und sein Kollege Yalcin Gümer setzen ihren Kampf gegen die Hamburger Unterwelt fort.

Nick Tschiller und Yalcin GümeDer kurdische Astan-Clan droht mit einem gigantischen Drogengeschäft die Macht zu übernehmen, obwohl Clan-Boss Firat Astan gemeinsam mit seinem querschnittgelähmten Bruder Ismal im Gefängnis sitzt.

Tschiller holt sich Enno Kromer, den verbitterten Drogenspezialisten des LKA, zu Hilfe, der seit Jahren vergeblich den Hamburger Drogensumpf trockenzulegen versucht. Unterstützung bekommt Nick auch durch Staatsanwältin Hanna Lennertz, mit der er eine Affäre begonnen hat, sowie von seiner Kollegin Ines Kallwey und von dem Kripo-Mann Holger Petretti.

Doch dann setzt Firat Astan ein hohes Kopfgeld auf Tschiller aus, durch das auch seine Ex-Frau Isabella und seine Tochter Lenny in Gefahr geraten.

 



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Sonntag, 2. März 2014 19:30 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)
Tatort Abgründe

Fernsehfilm Österreich 2014

Es war das Ende eines langen, schrecklichen Alptraumes, als das Mädchen Melanie Pölzl fünf Jahre nach ihrer Entführung aus einem Verlies fliehen konnte. Der Täter hatte danach offenbar keinen Ausweg mehr gesehen und sich vor einen Zug geworfen. Daraufhin wurde der Fall offiziell abgeschlossen.

Doch als Moritz Eisner zusammen mit seiner Kollegin Bibi Fellner an einem verschneiten Wintertag zu Abbrucharbeiten des Horror-Hauses im niederösterreichischen Gieselbrunn gerufen wird, nimmt das Geschehen eine dramatische Wendung. Denn inmitten der Trümmer wurde in dem gleichen Kellergewölbe die frühere Leiterin der “Soko Melanie” Franziska Kohl tot aufgefunden – verdurstet.

Der zutiefst erschütterte Moritz Eisner ist überzeugt, dass es kein Unfall war. Und ihm wird schnell klar, dass er gegen ein unsichtbares Netzwerk kämpfen muss, das bis in die Spitzen von Polizei und Justiz hineinreicht.

Eisner, der diese Kollegin nicht nur sehr gut kannte, sondern sogar einige Zeit mit ihr liiert war, steht mit seinem Verdacht von einer Verschwörung fast ganz allein. Nur Bibi Fellner hält zu ihm.

 

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/tatort-wien-abgruende-100.html



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Samstag, 1. März 2014 22:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Hallo ihr lieben Dank für die schnelle Hilfe von der Uni und ich habe mich auch schon mal sehr gespannt auf die Idee mit dem Glashaus gefreut!

Es gibt noch eine kleine Überraschung für die schnelle Hilfe von außen. Musik ist eine gute Nacht und schöne Zeit mit dir!

Dieser veranstaltungstext wurde mit googlewörterbuch erstellt



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Freitag, 28. Februar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Der Garant für Ehrlichkeit im Songwriting kommt im Februar mit neuem Album auf Tour. Im Gegensatz zum Vorgänger, „The Broken Man“ – dem bisher wohl dunkelsten Album, voller Verzweiflung, nackt und am Rande des Nervenzusammenbruchs – erstrahlt „Only Myocardial Infarction Can Break Your Heart“ in einem neuen Licht. Optimistisch fast. Ein Neubeginn, wiedergefundene Hoffnung vielleicht. Was auch immer es ist, der Musik von Matt Elliott steht sie gut, diese neue Dimension, stellt aber das Grundgefüge nicht in Frage. Schon mit dem ersten Stück wird klar, die Stimmung ist nicht mehr ganz so dunkel. 17 Minuten lang dauert dieses Manifest und macht mit einer neuen Dynamik bekannt, dem Wunsch Weiterzumachen trotz aller Hürden. Die Melancholie, die wir von Matts Musik kennen, wandelt der Künstler hier in eifrige Energie um, jedoch voller Wärme. Vielleicht viel deutlicher denn je mischen sich Licht und Schatten, stehen nicht mehr einander entgegen sondern ergänzen sich auf wunderschönste Weise.

Offensichlich hat der Nebel sich gelichtet und gibt den Blick frei auf einem Weg der zwar steinig ist und gewunden, am Ende aber Ruhe und Gelassenheit verspricht. Intimität ist das Stichwort, so nah fühlt man sich dem Künstler, als ob man sich in einem Raum befände, mit ihm und seiner Musik. „Only Myocardial Infarction Can Break Your Heart“ scheint das Werk eines Künstlers zu sein im Wiederaufbau. Weniger kummervoll, weniger schwermütig und trübsinnig, doch spürbar immer noch. Matt Elliott kommt aus Bristol, England, macht dunkle Folk Musik. Man kennt ihn auch unter dem Namen The Third Eye Foundation. Das war damals. Elektronische Musik. Drum’N’Bass. Apokalyptisch. Das ist sie immer noch.

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Samstag, 22. Februar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

Der lässige Andere.

Jan Roth war zunächst der andere, der neben Tim Neuhaus auf Hundreds’ fantastischen Livekonzerten fantastisch Schlagzeug spielt. Doch einmal mehr lohnt es sich, genauer hinzuhören und auf den gewundenen Seitenwegen musikalischer Freundeskreise die Augen offen zu halten. Zumal, wenn dadurch ein so schöner Schatz wie das schlicht “L.O.W.” betitelte Solo-Album dieses freundlichen Mannes gehoben wird.

Jan Roth ist nimmer müde. Neben Hundreds spielt der gelernte Schlagzeuger unter anderem auf Aufnahmen von Clueso oder Max Prosa, hilft unzähligen Jazzkapellen im Studio und auf der Bühne oder krautet in diversen Postrock-Bands. Doch verliert er dabei zum Glück nicht die Faszination an der einfachen Form, an der Schönheit im Wesentlichen aus den Augen: In einer unerwarteten Pause, die ihn eigentlich zum Leerlauf gezwungen hätte, lebt Jan Roth seine Liebe für das Piano aus – das etwas melodischere Schlaginstrument; nimmt hier und da ein paar Skizzen auf, experimentiert ein bisschen und gibt den Songs Platz, sich zu entwickeln. Ansonsten sitzt er gern vorm Haus im Sonnenlicht, lässt die Dinge kommen und schaut die Welt an. Das Ergebnis dieses traumhaften Müßiggangs sind leicht verschrobenen, sympathisch eigenbrötlerischen Stücke.

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Samstag, 22. Februar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

tatort

Die Polizisten David Förster und Anne Peters werden zu einem Notruf geschickt – ein Mann fühlt sich bedroht. Der Einsatz eskaliert und Anne wird lebensgefährlich verletzt.

Stedefreund und David Förster

David Förster ist Hauptzeuge des Verbrechens, doch er weicht den Fragen von Hauptkommissar Stedefreund aus.

Als die Bremer Hauptkommissare Inga Lürsen und Stedefreund eintreffen, sind David und der Mann verschwunden. Indizien deuten darauf hin, dass der Mann ermordet worden ist. Die Bremer Hauptkommissare finden heraus, dass David und Anne unvermutet die Aktivitäten eines kriminellen Clans gestört haben.

Als David wieder auftaucht, weicht er den Fragen zum Tathergang aus. Hat der Clan etwas gegen ihn in der Hand? Die Hauptkommissare geraten in ein Netz aus Gewalt und Drohungen.



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Donnerstag, 20. Februar 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

 

Kafka Tamura

 

 

 

 

 

Die beiden Jungs Patrick und Gabriel sorgen durch ihre Experimentierfreudigkeit, die Liebe zu traditionellen Instrumenten, aber auch zu elektronischer Musik, für einen frischen Wind in der britischen Welle. Kafka Tamura verstehen Emma´s fesselnde Stimme zwischen behandelten organischen Sounds, Beats und scharfen Elektrosounds einzuweben, um genau diese besondere Identität zu erzeugen.

Aber für die Band geht es nicht nur um die Musik, es ist eine “Show” – eine Show und Performance, die man irgendwo zwischen Realität und Träume wahrnimmt. Kafka Tamura leben zweifellos, atmen und spielen mit einem “keine Grenzen” Ethos.

 

 



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Freitag, 14. Februar 2014 21:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

20131019-iriepathieAUFWIEDERHOEREN
heißt das vierte Studioalbum von Iriepathie, dem österreichischen Reggae-Vorzeigeact. Wer jedoch glaubt, auf diesem Longplayer nur Altbewährtes zu entdecken, der irrt. Iriepathie haben sich Zeit gelassen, um sich selbst ein Stückchen neu zu erfinden und schaffen mit dem Album “Aufwiederhören” einen gelungenen Spagat zwischen zeitgenössischer Popularmusik und szenigen Offbeats.

Es ist das bisher vielschichtigste Album der Tiroler Brüder. Dazu sagt Professa: “Seit einigen Jahren vermischt sich die Musik immer mehr und es wird schwerer, klare Grenzen zwischen den Stilen zu ziehen. Diese Entwicklung ist auch dem neuen Album anzuhören.”. Trotzdem ist Beständigkeit das größte Kapital von Iriepathie: Die Produktionen treiben, die Bässe wummern wie gewohnt, Texte berühren und die Melodien der Refrains bleiben stundenlang im Kopf. Von den iriepathie´schen Qualitäten als internationaler Live-Act ganz zu schweigen.Für die neue Platte haben sich Professa und Syrix außerdem wieder hochkarätige Gäste mit an Bord geholt, allen voran die Punk-Reggae-Rocker von Irie Révoltés. “Wir haben per Twitter gefragt, ob sie nicht Bock auf einen gemeinsamen Track hätten.” , sagt Professa lachend und fährt fort: “Herausgekommen ist der deutsch-französischsprachige Song ‘Laut Sein’, ein richtiger Knaller!”. Überhaupt genießen soziale Kontakte einen hohen Stellenwert in der Arbeit Iriepathies, die sich auf “Aufwiederhören” außerdem mit Raf 3.0, Afrob, Konshens, Jahcoustix, Uwe Kaa und Zos das Mikrofon teilen. Allesamt Freunde, Weggefährten, Soulbrothers.

“Aufwiederhören” ist so, wie Iriepathie der Schnabel gewachsen ist. Ehrlich und herzlich, spontan aber doch vertraut. Ein 14-Track starker Erlebnis-Soundtrack, der nicht nur bei eingefleischten Fans die Freude auf ein Wiederhören steigen lassen wird. ”

Unterstützt werden unsere österreichischen Gäste von unseren bayreuther Freunden, den Soundselectors. Sie werden euch vor und nach dem Konzert mit Reggaevibes verwöhnen.

 

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Montag, 10. Februar 2014 20:00 Uhr (Veranstaltung ist schon vorbei)

wicb_jazz-400x300Eine Jam, was ist das? Menschen kommen zusammen und reisen gemeinsam durch das Klang-Zeit-Kontinuum. Und jeder macht mit! Als Zuhörer, Kritiker, Biertrinker, klanglicher Gestalter oder störendes Element.

Also, mach Dich bereit! Lass Dich überraschen, pack Dein(e) Instrument(e) und die besten Ohren ein und tauche mit ein in die Stimmung des Abends!



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